Vibrator oral sex stories lesen

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Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte. Bei einem Glas Champagner schlug Marisa ihr vor, ein wenig durch die illuminierte Kölner Altstadt zu schlendern, sich einfach mal treiben zu lassen. Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex. Bis spät in die Nacht amüsierten die beiden sich vortrefflich, bis sie ziemlich aufgekratzt und bester Stimmung im Hotel ankamen.

Schon im Aufzug machte Marisa ihrer Lady verführerische Avancen, wusste sie doch nur zu gut, das Josephine ein erotisches Feuerwerk erwartete. Sie küsste Josephine, langsam glitt ihre flinke Zunge in den erwartungsvollen Frauenmund und vollführte ein gewandtes Spiel.

Josephine atmete schwer, wie sehr sie das genoss und als Marisa sie fest an sich zog, war sie der jungen Escortdame bedingungslos ergeben.

Gerne erwarte ich deine Anweisungen, du hast doch bestimmt Vorlieben? Das Zimmer war sehr komfortabel eingerichtet mit einem ausladenden Bett und einer riesigen Badewanne, an deren Rand gekühlter Champagner und zwei Gläser standen. Dann begann sie die Ältere zu entkleiden, bis sie nur noch in einem Seidenslip vor ihr stand. Wie in Zeitlupe entblätterte sie ihre Gespielin und konnte sich an dem jungen Körper gar nicht genug satt sehen.

Vor allem die Brüste raubten ihr fast den Verstand. Kleine Titten mit erdbeerfarbenen fleischigen Brustwarzen. Josephine reizte die hübschen Brüste mit der Hand, dann nahm sie eine Brustwarze in den Mund.

Leckte sie hart, knabberte ein wenig daran, bis sich der Nippel kräuselte und aufrichtete. Schaumkrönchen schwammen auf der Oberfläche und Marisas seifige Hände glitten über den Körper ihrer Lady.

Dann stieg sie ins warme Nass und beide gaben sich ihrem schmeichelnden Händespiel hin. Da flogen zarte Fingerspitzen über schaumgekrönte Nippel und machten Halt im Venusdelta der einen oder anderen.

Zwischendurch labten sich die beiden Frauen am Champagner und prosteten sich zu. Später lagen sie aufgeheizt auf dem breiten Bett und Marisa leckte gekonnt über Josphines erregte Perle.

Um ihre Lust noch mehr anzufachen, drang sie zunächst mit zwei Fingern in die feuchte Spalte. Rau leckte sie über die entblätterten Labien, ungestüm züngelte sie in die Pussyöffnung.

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Entgegen aller Schilderungen meiner Mitschülerinnen, die von unglaublichen Höhepunkten berichteten, tat es mir einfach nur weh. Im Biologieunterricht lernten wir zwar den theoretischen Ansatz, doch das alles hatte lediglich mit der Zeugung, weniger mit Befriedigung zutun. So fuhr ich eines Tages heimlich nach München und besuchte dort einen Sex- Shop.

Ich schaute mir die Hochglanz-Magazine an, die alles, wirklich alles zeigten, von unterschiedlichsten Stellungen bis hin zu Oralsex, über Selbstbefriedigung mit dem Vibrator oder Dildo, bis hin zu Analsex. Ich sah vor Erregung verzerrte Gesichter von Frauen, die sich einen Dildo in ihre Muschi schoben und gleichzeitig einen Vibrator in ihren Po steckten.

Das wollte ich auch probieren, also kaufte ich mir einen Vibrator, einen Dildo und eine Flasche Gleitmittel für Analsex. Zusätzlich erwarb ich noch einen Pornofilm, auf dessen Verpackung von ausschweifenden Genüssen des oralen, genitalen und analen Sex zu lesen war.

Als meine Eltern endlich mal wieder über das Wochenende verreist waren, legte ich das Videoband ein. Nachdem sie diese eingeschaltet über ihre Brüste hat wandern lassen, schob sie sich einen in ihre feuchte Muschi und nach einer Weile den zweiten in ihren Po. Dann kam aus dem Nichts eine zweite, nackte, dunkelhäutige Schönheit dazu und begann die erste zu liebkosen, in dem sie ihr die Schamlippen auseinander zog und wie wild durch die Spalte leckte.

Die erste zog den Vibrator aus ihrem Po und schob ihn der Dunkelhäutigen bis zum Anschlag in ihren Darm. Beide stöhnten wie wild. Den Mann, der dann mit hochaufgestelltem, erigiertem Penis auftauchte, befriedigten sie erst oral und baten ihn dann, so wörtlich, von ihm durchgefickt zu werden. Der nahm sich erst die Muschis der beiden Schönheiten vor, um dann abwechselnd seinen Penis in ihre Polöcher zu rammen. Die beiden heulten und stöhnten vor Lust Ich ging auf mein Zimmer, nahm mir Dildo und Vibrator, sowie das Gleitmittel und legte mich ins Bett.

Ich war schon sehr nass, so dass ich den Dildo direkt in meine feuchte Muschi schob, und dann den mit Gleitmittelbeschmierten Vibrator an meinem engen Poloch ansetzte. Doch er ging nicht herein. Mit dem Dildo in meiner Muschi war ich zu eng gebaut, als dass ich noch etwas hätte aufnehmen können. Also zog ich den Dildo wieder heraus und zwängte mir den summenden Vibrator in meine Rosette. Oh, Gott, was für ein Gefühl, diese Enge - ich glaube ich stöhnte den ersten Orgasmus meines Lebens heraus.

Das wollte ich noch länger auskosten, so massierte ich mir meine Muschi, die Klitoris mit der einen Hand, mit der anderen fickte ich mir den Vibrator in mein enges Poloch. Völlig erschöpft fiel ich in tiefen Schlaf und träumte davon, wie ich Männern zeigte, wie sie mich zu nehmen hatten, wie sie mich befriedigen mussten Eines Abends sprach mich in der Dorf-Disco ein junger Mann an, der mich total offen ansah und anlächelte. Er stellte sich vor und erzählte, dass er aus Düsseldorf käme und im Rahmen seines Studiums hier bei einem Unternehmen ein Praktikum von 4 Wochen absolvierte.

Wir tanzten und lachten. Bei einem Schmuse-Blues tanzten wir sehr eng und ich spürte seine Erektion Den wollte ich haben Später kamen wir auf das Thema Sport zu sprechen. Ich erzählte ihm, dass ich Tennis spielte, worauf er sich, auf charmante Art und Weise ein wenig lustig über diesen Sport machte. Also forderte ich ihn zu einem Match heraus. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich holte ihn ab.

Nachdem ich ihn 30 Minuten über den Tennisplatz gejagt hatte, war er ziemlich platt und lachte über seine Unterlegenheit. Er duschte im Tennis-Center Ich kochte Kaffee und führte ihn ins Wohnzimmer, damit er dort auf mich warten konnte. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung.

Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen. Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren.

Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit. In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone.

Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze. Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an.

Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich. Und da kam ihr die zündende Idee. Sie würde sich einen besonderen Abend machen, mit einer Escortdame, die vor allem auf lesbische Zuwendungen spezialisiert war.

Aufgeregt stöberte Josephine im Internet nach entsprechenden Agenturen. Bald hatte sie genau das gefunden, wonach sie so zielstrebig gesucht hatte. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick.

Die Kleine war nicht geschenkt, doch Josephine war schon jetzt so erregt, dass sie gerne diese Ausgaben ins Auge fasste und das zarte Wesen spontan buchte. Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte.

Bei einem Glas Champagner schlug Marisa ihr vor, ein wenig durch die illuminierte Kölner Altstadt zu schlendern, sich einfach mal treiben zu lassen. Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex. Bis spät in die Nacht amüsierten die beiden sich vortrefflich, bis sie ziemlich aufgekratzt und bester Stimmung im Hotel ankamen.

Schon im Aufzug machte Marisa ihrer Lady verführerische Avancen, wusste sie doch nur zu gut, das Josephine ein erotisches Feuerwerk erwartete. Sie küsste Josephine, langsam glitt ihre flinke Zunge in den erwartungsvollen Frauenmund und vollführte ein gewandtes Spiel.

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