Orgasmus verweigern leseprobe erotikbücher

Das musste sie verwirren. Mit mehreren Beteiligten, deutlich intensiverem Sex. Mit Qualen, die du dir vermutlich gar nicht vorstellen kannst. Und an den düstersten Orten. Typisch Frau, dachte er. Aber weil Nick, dieser G. Wenn ich richtig verstanden habe, hast du bisher keinerlei Erfahrungen.

Die hatte sie nicht. Bis auf zwei, drei Männer, die sich ihrer körperlichen Überlegenheit bewusst waren und im Bett gern den Ton angegeben hatten, war ihr bislang nichts derartiges widerfahren. Aber es hatte sie jedes Mal angeturnt, sich auszuliefern. Und möglicherweise war das der Kick für sie. Um das herauszufinden, war sie hier. Genau betrachtet lief es jetzt schon perfekt.

Einen besseren Einstieg hätte ihr dieser Chris tatsächlich nicht bereiten können. Obwohl er ein Fremder war, hatte sie plötzlich das Bedürfnis, in den Arm genommen zu werden. Er legte eine Hand auf ihre Beine und streichelte versonnen über die seidigen Strümpfe. Auf dem Foto, das sie von ihm kannte, strahlten sie in einem hellen Blau.

Sie rutschte mit dem Rücken etwas herum und verringerte die Distanz zu ihm. Aber sie schlug die Augen nieder, um seinem Blick nicht länger begegnen zu müssen. Das Bedürfnis, von ihm gehalten zu werden, war so plötzlich entstanden, dass es ihr unangebracht erschien. Sie schämte sich ein wenig dafür. Aber was war unangebracht in Gegenwart eines Mannes, der schon in ihr gesteckt hatte, bevor sie überhaupt ein Wort miteinander gewechselt hatten? Chris schien zu ahnen, worauf sie aus war.

Ohne viele Umstände legte er den Arm auf die Lehne, berührte sie an der Schulter, und als sie an ihrem Platz verharrte, griff er einfach nach ihr und zog sie zu sich heran. Das ist nicht schlimm. Es ist dein erstes Mal.

Da geht es drunter und drüber mit den Emotionen. Ja, das wollte sie gern. Ihm an einem Tisch gegenübersitzen und reden. Sie wollte wissen, wer sich hinter diesem Mann verbarg. Auch wenn sie von Marlena schon ein wenig über ihn wusste. Er hatte es wohl verstanden, denn er brummelte ebenso leise eine Zustimmung. Diese Grey-Days faszinierten sie immer mehr.

Ein traumhaftes Hotel, ein Mann, der in seiner unaufdringlichen Zugewandtheit und gleichzeitig fordernden Dominanz sofort ihr Herz erobert hatte, und jetzt waren sie in einem teuren Wagen auf dem Weg zu einem Dinner, das sich garantiert wunderbar in das bisher Erlebte einfügen würde.

Das war Fifty-Shades-Feeling, wie sie es sich nie zu erhoffen gewagt hätte. Marlena hatte mit ihrer Ankündigung kein bisschen übertrieben. Sie schaute nach vorn und begegnete im Rückspiegel Nicks Blick.

Er lächelte freundlich, blieb jedoch absolut zurückhaltend. Dennoch wurde sie das Gefühl nicht los, dass er den gesamten Ablauf dieses Events unter Kontrolle hatte. Als vorhin die Entscheidung gefallen war, zum Essen aufzubrechen, hatte Chris kurz telefoniert. Eine Viertelstunde später, kaum dass sie sich im Bad ein wenig frisch gemacht und umgezogen hatte, stand Nick mit dem Wagen in der Tiefgarage bereit.

Er hatte ihr die Tür geöffnet und, von Chris unbemerkt, gefragt, ob alles in Ordnung sei. Sie hatte es nicht genau verstanden, weil sie bereits damit beschäftigt war, die Innenausstattung des Wagens zu bewundern. In ihrer Aufregung hatte sie vor dem Einsteigen gar nicht auf die Marke geachtet.

Aber das war auch egal. Der Geruch nach feinem Leder, Edelholzfurnier und verchromte Armaturen sprachen für sich. Chris schob seine Hand zu ihr hinüber, legte sie auf ihren Schenkel und riss sie damit aus ihren Gedanken. Millimeter für Millimeter krochen kräftige Finger über ihre Haut, während sie seine blauen Augen eindringlich musterten. Vorhin im Bad hatte sie überlegt, ob sie auf das Höschen verzichten sollte. Aber irgendwie war sie auch gespannt, was weiter geschehen würde, ohne dass sie irgendeine diesbezügliche Entscheidung traf.

In den Erotikromanen, mit denen sie gern halbe Nächte verbrachte, schob der Held der Heldin dann Liebeskugeln oder ein Vibrationsei in die Vagina. Würde Chris nach diesem Schema F verfahren? Er tat es natürlich nicht. Das hätte wohl auch etwas zu weit geführt. Seine forschenden Finger blieben das Einzige, was sie auf der Fahrt zum Restaurant zu spüren bekam. Fast war sie ein wenig enttäuscht. Vor lauter Aufregung hatte sie den ganzen Tag über keinen Bissen herunter bekommen.

Sie war mehr als hungrig. Und begierig zu erfahren, welche Richtung Marlena für den weiteren Verlauf des Abends vorgesehen hatte. Judith räusperte sich überrascht und nahm einen Schluck vom Wasser, das der Kellner ihnen bereits serviert hatte. Eine Freundin hat mir davon erzählt. Das muss schon ein paar Wochen her sein. Er berichtete von dieser Agentur. Die Idee gefiel mir und ich hab mich beworben.

Dabei wusste Judith es nun wirklich besser. Er war einer von den Quartiermanagern. Allerdings konnte es durchaus den Tatsachen entsprechen, dass er auf die beschriebene Weise zu G. Der Kellner trat leise an ihren Tisch, schenkte nach einem kurzen Blickwechsel für Chris Wein ein und wartete, bis er das Okay erhielt, die Gläser zu füllen.

Mir als dominantem Mann gibt es die Möglichkeit, eine Frau in eine für sie unbekannte Welt einzuführen. Aber was bewegt euch Frauen, zu G. Ist es wirklich der Hype um diesen Erotikbestseller? Am Rand hatten sich kleine Luftbläschen gesammelt. Sie sah dabei zu, wie eines nach dem anderen zerplatzte.

Mit jedem nur erdenklichen Luxus als Zugabe. Ansonsten kann man natürlich nicht wissen, was passiert. So wie ich nicht ahnen konnte, dass du gleich mit meiner Lieblingsphantasie durchstarten würdest. Und das hier gibt mir das Gefühl, ich könne sein wie Ana Steele. Ein bisschen schwach, ein bisschen überwältigt. Gleichzeitig interessant und begehrenswert. Ich will mich einmal in meinem Leben auf das konzentrieren können, was sonst immer zu kurz kommt.

Vielleicht ist er ein Irrer oder ein Psychopath. Ich gehe allerdings davon aus, dass G. Wer sagt dir, dass der Typ nicht lieber seine eigenen Phantasien umsetzt und du mit deinen nicht zum Zuge kommst? Während es dem Mann darum gehen sollte, ihr diesen Zugang zu erleichtern. Was sie beide dafür tun, liegt sicher im Ermessen des jeweiligen Paares. Und was erwartest du nun von mir?

Lag es am Wein oder an dem Blick, der sie traf? Eine Mischung aus Arroganz, Selbstsicherheit und … ja: Raubtier, stellte sie verwundert fest. Chris war ziemlich direkt. Damit hatte sie nicht gerechnet. In ihrem Büro was sie ständig von Männern umgeben.

Es dürfte ihr genaugenommen nicht schwerfallen, aus ihnen schlau zu werden. Und doch musste sie zugeben, dass sie sich bislang wohl zu wenig Gedanken um die eine oder andere männliche Verhaltensweise gemacht hatte.

Wenn doch wenigstens der Kellner sich mal wieder blicken lassen und sie aus diesem Dilemma erlösen würde. Aber nichts dergleichen geschah. Statt dessen wartete Chris geduldig darauf, dass sie ihm seine Frage beantwortete. Sein Lächeln wurde breiter. Bevor du mit dem Essen beginnen darfst, verrätst du mir drei der Dinge, die ich mit dir tun soll.

Er lehnte sich selbstgefällig zurück. Sie musste natürlich auf dieses Spiel nicht eingehen. Aber sein Gesicht war vollkommen ernst. Er meinte, was er sagte. In ihr kam der ketzerische Gedanke auf zu testen, was passieren würde, wenn sie zu essen begann, ohne ihm ihre drei Wünsche zu verraten.

Was, wenn er sein Spiel auf diese Weise fortzusetzen gedachte? Angeblich förderte das die Kraft des Orgasmus — wenn sie denn irgendwann einen haben würde. Verschiedene, auf einer Schieferplatte angerichtete Dressings, zu denen eine Art Brotpraline gereicht wurde. Judith lief das Wasser im Mund zusammen. Ohne sich weiter Gedanken zu machen, streckte sie die Hand nach dem Brot aus und fuhr im selben Moment erschrocken zurück. Chris hatte ihr auf die Fingerspitzen geschlagen.

Nicht sehr heftig, aber so, dass man es an den Nachbartischen bemerkt haben musste. Sie wagte nicht, sich umzuschauen. Am liebsten wäre sie vor Scham vergangen. Was bildete der sich ein? Zornig funkelte sie ihn an. Während er kaute, beobachtete er sie schweigend. Sprachlos sah sie ihm dabei zu, wie er dieses Mal ein anderes Dressing auswählte, und starrte auf seinen Mund, der sich wie auf Kommando öffnete.

Er konnte doch nicht allen Ernstes hier so eine Show abziehen. Dennoch wagte sie keinen zweiten Versuch, sich zu bedienen. Um seine Mundwinkel zuckte es. In der Mehrheit waren alle anderen Gäste in Gespräche oder ihr Essen vertieft. Nur aus einem entfernten Winkel des Raumes bildete sie sich ein, aufmerksame Blicke wahrzunehmen. Die Schieferplatte hatte er bereits weitgehend geleert. Gratinierte Jacobsmuscheln mit einer Balsamicovinaigrette. Chris, der das Verlangen in ihren Augen offensichtlich erkannt hatte, lächelte.

Kaum hatte er den Mund geschlossen, hob er anerkennend die Augenbrauen. Aber sie fürchtete, er würde erneut zuschlagen. Unsicher starrte sie seine Hände an.

Und da sie noch immer keine Anstalten machte, etwas zu entgegnen, streckte er die Hand nach ihrer Vorspeise aus. Entgeistert schaute sie dabei zu, wie ihre Portion Jacobsmuscheln auf seine Seite wechselte. Sie fixierte seinen Mund, als die Köstlichkeit darin verschwand, und beobachtete die Bewegungen seines Kiefers. Judith musterte sich in den zahllosen Spiegeln, als sie den Erfrischungsbereich betrat.

Leise Musik tröpfelte von irgendwoher in den Raum. Aber technische Spielereien interessierten sie gerade herzlich wenig.

Sie fühlte sich wie … Ja, eigentlich wusste sie gar nicht, wie sie sich fühlen sollte. Dieser Chris war ein verdammt arrogantes Arschloch. Selbstgefällig und so was von der Richtigkeit seiner Handlungsweise überzeugt, dass es ihr einen Schauer über den Rücken jagte, nur daran zu denken. Trotzdem — war das nicht bereits das Spiel? Ob er sie bestrafen würde, wenn sie bei ihrer Verweigerungshaltung blieb? Und was, wenn sie sich doch entschied, ihm ihre Phantasien zu schildern?

War es nicht sogar sinnvoll, sich darüber zu unterhalten, was jeder vom anderen erwartete? Klar war es das. Aber doch nicht unter Druck. Oder als lächerliche Aufgabe, bei deren Nichterfüllung Sanktionen drohten. Judith war hin- und hergerissen. Sie waren also immer noch nicht über Lektion eins hinausgekommen. Chris blickte Judith nach und starrte auf ihren Hintern, der sich unter dem eng sitzenden Rock deutlich abzeichnete.

Christian fährt damit meine Pospalte entlang. Ich stöhne laut auf bei dem ungewohnten Gefühl, und meine Muskeln spannen sich an. Ich schlinge die Arme um seinen Hals, ergebe mich in seinen Rhythmus, folge ihm, wo auch immer er mich hinführt. Ich ziehe die Beine an, reite ihn. Ich lehne mich zurück, lasse den Kopf in den Nacken fallen und öffne den Mund in einem stummen Lustschrei, während er sich weiter in mir bewegt. Er verharrt, lässt die Stirn gegen meine sinken, während er meinen Namen flüstert und selbst Erfüllung in mir findet.

Befreite Lust", Leseprobe 2. Deine täglichen Infos per Mail: Ich nehme zur Kenntnis, dass ich die Newsletterzusendung jederzeit durch den in jedem Newsletter enthaltenen Abmeldelink widerrufen kann. Ressort Du befindest dich hier: Hier geht es zu Leseproben aus Band 1, 2 und 3:

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Unsicher starrte sie seine Hände an. Und da sie noch immer keine Anstalten machte, etwas zu entgegnen, streckte er die Hand nach ihrer Vorspeise aus.

Entgeistert schaute sie dabei zu, wie ihre Portion Jacobsmuscheln auf seine Seite wechselte. Sie fixierte seinen Mund, als die Köstlichkeit darin verschwand, und beobachtete die Bewegungen seines Kiefers. Judith musterte sich in den zahllosen Spiegeln, als sie den Erfrischungsbereich betrat. Leise Musik tröpfelte von irgendwoher in den Raum. Aber technische Spielereien interessierten sie gerade herzlich wenig. Sie fühlte sich wie … Ja, eigentlich wusste sie gar nicht, wie sie sich fühlen sollte.

Dieser Chris war ein verdammt arrogantes Arschloch. Selbstgefällig und so was von der Richtigkeit seiner Handlungsweise überzeugt, dass es ihr einen Schauer über den Rücken jagte, nur daran zu denken. Trotzdem — war das nicht bereits das Spiel? Ob er sie bestrafen würde, wenn sie bei ihrer Verweigerungshaltung blieb? Und was, wenn sie sich doch entschied, ihm ihre Phantasien zu schildern? War es nicht sogar sinnvoll, sich darüber zu unterhalten, was jeder vom anderen erwartete?

Klar war es das. Aber doch nicht unter Druck. Oder als lächerliche Aufgabe, bei deren Nichterfüllung Sanktionen drohten. Judith war hin- und hergerissen. Sie waren also immer noch nicht über Lektion eins hinausgekommen.

Chris blickte Judith nach und starrte auf ihren Hintern, der sich unter dem eng sitzenden Rock deutlich abzeichnete. Schön rund und schön knackig. Vielleicht hätte er ihn sich etwas üppiger gewünscht. Aber er wollte nicht wählerisch sein. Mit diesem Hintern konnte man eine Menge anfangen. Bei dem Gedanken daran spannte seine Hose im Schritt. Es war nicht nur ihre Figur, die ihn anmachte. Die ganze Frau war so richtig nach seinem Geschmack. Ein bisschen unschuldig, dann wieder aufmüpfig.

Lasziv und im nächsten Moment naiv. Sie hatte wirklich keine Ahnung, worauf sie sich hier eingelassen hatte. Und dachte noch sehr in romantischen Gleichungen. Was hatte dieser verrückte Roman nur bei den Frauen angerichtet? Man spürte förmlich, wie sehr sie aus dem Gleichgewicht geraten waren. Nicht mehr sagen konnten, worin für sie sexuelle Erfüllung bestand. Wie sollten sich Mann und Frau unter diesen Umständen annähern? Das war doch vorher schon ein schwieriges Unterfangen gewesen.

Aus den Augenwinkeln nahm Chris wahr, dass sich Judith dem gemeinsamen Tisch näherte. In ihrer Haltung hatte sich etwas verändert. Eine provozierende Entschlossenheit lag darin. Irgendetwas musste sie ausgeheckt haben. Aber gut, sollte sie. Er würde es ihr gebührend heimzahlen. Vielleicht fand sie ihren Kick gar in der Hoffnung auf Strafe. Das musste er fast annehmen. Würde sie sich sonst so vehement verweigern? Er lehnte sich zurück, verschränkte die Arme und legte den Zeigefinger an die Lippen.

Weil du nicht darüber sprechen möchtest? Judith riss die Augen auf. Dann musterte sie unauffällig die anderen Gäste, um sich zu vergewissern, dass niemand ihr zuhörte, und bewegte die Lippen.

Das schamhafte Gefühl, mit dem sie sich wand, amüsierte ihn. Sie starrte ihn peinlich berührt an und begann zu flüstern. Das Pärchen vom Nachbartisch schaute neugierig zu ihnen herüber, der Mann feixte. Sie rutschte auf ihrem Stuhl herum, als suche sie eine bequemere Sitzhaltung. Ihm kam es so vor, als wolle sie vor Scham im Erdboden versinken. Aber ehe sie weitersprechen konnte, wurden sie vom Kellner unterbrochen, der den Hauptgang servierte.

Das Essen war wirklich hervorragend, fand er und nahm sich vor, Nick für die perfekte Restaurantwahl zu loben. Judith starrte ihren Teller an wie die Schlange das Kaninchen. Er ahnte, dass sie um nichts in der Welt auf diese Köstlichkeit verzichten wollen würde. Fragend hob er die Brauen, während er die Serviette vom Tisch nahm und sie über seine Schenkel drapierte.

Er sah, wie ihre Nasenflügel bebten. Sie schien sich bereits an den Speisedüften zu laben. Ohne ihn anzuschauen, offerierte sie mit einem ungehaltenen Zischen ihre dritte Phantasie: Chris griff nach ihrer anderen Hand, die sie zur Faust geballt hatte, und hielt sie einen Moment. Aber er lächelte nur und hoffte, sie würde seinen Blick, in den er Zuneigung und Wärme hineinzulegen versuchte, richtig deuten. Dann begannen sie schweigend zu essen. Lustschmerz — er musste innerlich grinsen. Wie würde sie das wohl definieren?

Er zwinkerte ihr zu. Und sofort lief ein Schauer über ihre Haut und versetzte sie in Erregung. Seine Fesselungskünste waren es auch. Er zählte sich zwar nicht zu den Bondage-Profis, aber er fand durchaus Gefallen am Umgang mit Seilen und daran, sie in Bewegungslosigkeit zu versetzen.

Im nächsten Moment sah Marlena sich der besten Freundin ihrer Mutter gegenüber. Zwischen den aufgemalten dünnen Brauen zogen sich zwei Zornesfalten bis hinunter zur Nase. Sie zwang sich zur Ruhe und schaute der alten Dame betont freundlich ins Gesicht. Gleichzeitig geht sie in ihrer sexuellen Experimentierfreudigkeit aufs Ganze.

Immer noch der Ischiasnerv? War es so schlimm? Theresa fühlte, dass sie unter seinem prüfenden Blick rot wurde. Die Worte, die sie sich mühsam zurecht gelegt hatte, sie waren verschwunden. Deine Chance, sagte eine innere Stimme. Oh Gott, ihre geheimsten Gedanken. Gleich würde er über sie lachen. Ihr Puls beschleunigte sich. Er beugte sich nach vorn und stützte die Unterarme auf den Schenkeln ab. Sie sah ihm an, dass er sich sehr wohl daran erinnerte. Er betrachtete sie lange und eindringlich.

Für einen Moment glaubte sie, ein Aufleuchten in seinen Augen gesehen zu haben. Aber dieser Gedanke schwand so schnell, wie er gekommen war. Bittest du mich gerade um eine Session? Doch seine Miene blieb undurchschaubar. Sie nickte beklommen und senkte den Blick. Finger legten sich unter ihr Kinn und hoben es an. Sprich mit mir oder wir lassen es bleiben. Sie hatte es bis hierher geschafft. Jetzt durfte sie es sich nicht so kurz vor dem Ziel verderben.

Sie hob die Lider und kaute auf ihrer Unterlippe. Er musterte sie prüfend …. Um Klarheit darüber zu gewinnen, wie sich ihr Leben künftig gestalten soll, fährt sie allein in die Ferien. In der Einsamkeit einer Insel trifft sie auf Jon. Als sie sich in den dominanten Typen verliebt, ahnt sie noch nicht, dass ein Deal dahinter steckt. Aber immer wieder fanden sich Lichtungen im dichten Grün, von denen aus sie übers Meer schauen konnten.

Jeder Aussichtspunkt, jede Biegung war geeignet, den zauberhaften Eindruck, den die Gegend ohnehin schon bot, noch um ein Weiteres zu steigern. Sie hatte eine Hand über die Augen gelegt, um ihr Gesicht gegen die Sonne abzuschirmen. Überrascht versuchte sie, ihm zu entkommen. Doch er war schneller und zog sie eng in seine Arme. Er drängte sie ein paar Schritte auf die Seite gegen einen Baum. Verunsichert ging ihr Blick in die Richtung, aus der sie gekommen waren.

Sein Gesicht näherte sich. Sie glaubte, darin Verlangen zu entdecken und eine Wildheit, die sie so bisher an ihm nicht wahrgenommen hatte. Um seinen rechten Nasenflügel zuckte es. Ihr Herzschlag setzte für eine Sekunde aus, um sich gleich darauf ohne Vorwarnung zu überschlagen. Ohne ein Wort biss er noch einmal zu, diesmal heftiger. Wieder legte er seinen Mund an ihren Hals. Seine Hand fixierte sie im Nacken.

Doch dieses Mal biss er nicht zu. Ganz leicht, so dass es beinahe kitzelte. Als sie den Kopf hin und her drehen wollte, um ihn abzuschütteln, verstärkte er seinen Griff, während der Kuss so hart wurde, dass sie lustvoll aufstöhnte.

Er hielt einen Moment inne, so dass sie zu Atem kommen konnte, und betrachtete sie amüsiert. Sein Blick glitt in Zeitlupe über ihren Körper und zurück zu ihren Augen. Er legte seine Hand weit oben auf ihren Schenkel, beugte sich ein wenig vor und schob ihr seine Zunge in den Mund.

Er schmeckte nach Bier. Sein Kuss elektrisierte Hannah ganz gegen ihren Willen. Sie fühlte ein Ziehen in den Brustwarzen und ein zunehmendes Kribbeln im Unterleib. Das Summen in ihren Ohren vereinigte sich mit dem lauter werdenden Stöhnen der Frau, die wenige Meter neben ihr zu ungeahnten Höhenflügen ansetzte. Seine Hand glitt zwischen Hannahs Beine und presste sich auffordernd gegen ihre Scham.

Aber um nichts in der Welt würde sie hier vor allen Leuten nur in Slip und Strümpfen rumlaufen! Sie war doch keine Nutte! Mit Schwung rutschte sie vom Barhocker. Weniger wegen des Tempos, als vor lauter Aufregung. Vorsichtig spähe ich in die Tiefe, als ich oben angekommen bin. Wo kommt der so plötzlich her? Ich hänge immer noch halb über dem Treppengeländer. Und sehe, wer von unten kommt. Mit der angebrochenen Flasche Wein. Er schwenkt sie amüsiert und blickt zu mir herauf.

Aber sein Griff sitzt wie eine Stahlfessel. Paul ist inzwischen bei uns angekommen und gibt mir einen Nasenstüber, als wäre ich ein freches Gör. Ich kapiere nicht, was er will. Wütend trete ich nach hinten.

Doch Chris scheint das geahnt zu haben. Mein Hacken verfehlt ihn. Er steckt sie in seine Jackentasche. Und die Steintreppe ist arschkalt. Ja, wie soll ich denn was sagen, wenn mir dieser Bad Boy den Mund zuhält? Ich versuche, mich zu artikulieren. Es hört sich völlig bescheuert an, nach hmpf oder so. Und dann schleppen mich die beiden hinunter ….

Herzlichen Glückwunsch, denn deine Partnerin versteht wie Sex geht- und du hast das richtige Buch gefunden. Heute beginnst du den ersten Schritt in dein neues Leben, ein Leben mit neuer sexueller Aktivität, neuer Begierde, neuer Leidenschaft, und neuer Intimität. Dazu haben wir dieses Buch geschrieben: Wir beschreiben dir hier in diesem Buch, wie ihr beide Tease und Denial in eurem Sexleben einsetzen könnt, und euren Partner voll an Bord bekommt.

Aber eine Warnung, dieses Buch ist vor allem für Leute geeignet welche auch zusätzlich den Mann keusch halten.

Dazu haben wir auch ein anderes Buch geschrieben, "Keuschheit für Männer: Das Handbuch", welches als Einstieg top geeignet ist. Jedenfalls ist Tease und Denial das beste Mittel um euer Sexleben aufzumöbeln: Tease und Denial ist ein Kernelement der Keuschhaltung. Durch Regeln und Ziele kannst du ihm zwar den Weg vorgeben, ohne Motor wird er jedoch nicht dorthin kommen.

Aber auch ohne Keuschhaltung solltest Du dieses Buch durchlesen. Unser Sexleben ist seitdem unglaublich intensiver geworden Wir haben das Buch in mehrere Teile gegliedert: Edging als Königsdisziplin des Erregers und Verweigerns! Der Hauptteil - die Tease and Denial Fantasien! Was wäre Erregen und Verweigern ohne Sexfantasien zum Ausleben? Wir geben euch hier unsere 8 häufigsten Sexfantasien mit auf den Weg.




Kanter verfolgt jede Bewegung ihres wundervollen Körpers und fühlt sich wie im Paradies. Diese schöne, zarte Frau gehört ihm und sie fügt sich offensichtlich seinen grimmigen Wünschen. Dass ist leider nicht immer so, aber diesen Starrsinn wird er ihr heute abgewöhnen. So wie er es schon mit anderen Frauen gehalten hat. Hannah ist viel mehr als nur eine Sub.

Mit zitternden Händen drängt er sie bauchwärts an den Holzbalken und führt Hannahs Arme über ihren Kopf. Dort bindet er ihr kunstfertig ein grobes Seil um die schmalen Handgelenke und prüft deren perfekten Sitz. Es soll die Blutzufuhr nicht abwürgen. Er windet Ledergurte um ihre schlanken Fesseln und bindet diese schrittbreit fest.

Gut, dass er diese Session bereits am Tag zuvor und im Geheimen vorbereiten konnte. Er darf Hannah jetzt keine Möglichkeit zum Nachdenken geben. Sie soll, ehe sie sich wirklich dagegen wehren kann, in Lust schwelgen und gar nicht auf die Idee kommen, dass nicht richtig sein könnte, was Kanter mit ihr vorhat.

Doch Hannah verspürt plötzlich Ängste in sich aufsteigen. Was hat sie sich nur dabei gedacht? Ihre Lust auf ihn erstirbt augenblicklich und wandelt sich in pure Furcht. Sie beginnt an ihren Fesseln zu zerren und zitternd aufzukeuchen. Binde mich wieder los! So grob ging er schon lange nicht mehr mit ihr um. Hannah bibbert nicht nur wegen der nächtlichen Kühle.

Sie horcht verzweifelt in sich hinein und fühlt gerade rein gar nichts mehr. Wo ist ihre köstliche Erregung geblieben? Selbst seine streichelnde Hand auf ihrem Rücken lässt sie nur angstvoll erschaudern. Auch ihre überaus empfindsamen Nippel reagieren nicht auf seine sinnlichen Stimulationen. Kanter bemerkt ihren Sinneswandel nicht.

Er zückt, voller Vorfreude auf die angekündigte Bestrafung seiner Prinzessin, eine kurze, geflochtene Lederpeitsche und lässt sie schwungvoll durch die Luft sausen.

Hannah jammert, bevor das verbotene Instrument ihre Haut berührt. Marius Kanter knurrt sie böse an. Willst du das wirklich, Prinzessin? Du erhältst deine Bestrafung, ob du nun schreist oder nicht. Hör sofort damit auf! Er wird ungeheuer wütend, da sie sich nicht beherrscht und ihre doch schon zugesagte Demut und Hingabe nicht einhält. Immer wieder lässt Marius die Peitsche auf ihren Hintern und Rücken sausen. Ein Gitternetz rosaroter Streifen spinnt sich über ihre herrliche Haut und erregt ihn immer heftiger.

Kanter fühlt sich wie in einem sinnlichen Rausch gefangen, als wolle er so schnell nicht wieder von ihr ablassen. Doch sie windet sich unter seiner Züchtigung und jammert immer heftiger. Für die meisten Frauen ist der Verlust der Jungfräulichkeit die Eintrittskarte in die aufregende Welt des Sex und im Idealfall wird es eine schöne Erinnerung. Aber wie wäre es, wenn man seine Jungfräulichkeit verkauft? Hä, spinnt der jetzt total? Er hat mich doch nackt und allein auf der Couch sitzen lassen?

Vielleicht sogar absichtlich, um so eine Situation zu provozieren, wie sie gerade passiert? Dieser unentspannte Kerl macht mich völlig fertig. Preankert lässt sich tatsächlich auf das Sitzmöbel fallen und zieht meinen Körper über seine kräftigen Oberschenkel. Meinen nackten Hintern positioniert er erhöht und verletzlich auf seinen Beinen. Er wird es doch nicht wagen, mir jetzt ein Spanking anzutun? Von solchen Dingen habe ich maximal gelesen, doch es noch nie ausprobiert.

Auf die Idee wäre ich auch nie gekommen. Ein seltsames Gefühl macht sich in mir breit. Ich zittere erregt und bin völlig verspannt. Jannic hält meine Handgelenke umklammert und drückt dabei meinen Oberkörper auf die Couch herunter.

Da meine Beine wie verrückt zappeln, hebelt er sie kurzerhand zwischen seinen ein. Ich kann mich nun kaum noch regen, so fest presst er mich in diese peinliche Lage. Wo nimmt der Mann nur diese extreme Kraft her. Ich versuche es noch ein paar Mal, mich gegen seine unerbittliche Umklammerung aufzulehnen. Endlich liege ich erschlafft über seinen Oberschenkeln und ergebe mich.

Jannic knurrt zufrieden und löst seine rechte Hand von meinen Handgelenken. Die linke ist geschickt genug, um mich weiterhin zu halten. So eine Aktion hat er mit Sicherheit nicht zum ersten Mal praktiziert. Ich bin gar nicht mehr fähig, weiter rumzuzicken. Weder körperlich noch emotional. So, als wolle mein Körper nur noch hinter sich bringen, was dieser erzürnte Dom mir gerade antun will. Dann spüre ich seine rauen Finger über meinen Rücken streichen.

Erst ziehen sie kleine, träge Kreise auf meiner feuchten Haut und wandern dann hin zu meiner verletzlich positionierten Kehrseite. Die einströmende Hitze wirkt irgendwie beruhigend auf mich und ich stöhne ungewollt, als er mich genau dort zu massieren beginnt. Angenehm fest, aber keinesfalls schmerzhaft. Will er meine Haut erst vorbereiten? Wie geschaffen für meine berechtigten Züchtigungen. Er ist so fest, rund und deine Haut wirkt fast elfenhaft zart.

Ich vertraue darauf, dass er seinen Schwanz, wie versprochen, bei sich behält. Obwohl ich diesen Mann kein winziges bisschen einschätzen kann, kommt mir nicht in den Sinn, dass er nicht Wort hält.

Ich zucke erschrocken zusammen und bin plötzlich hellwach. Wie macht er das nur? Ich schiebe mich seiner köstlichen Berührung entgegen, soweit es mir in dieser Position möglich ist. Seine Hand an dieser Stelle ist einfach das Beste, was mir je passiert ist, und er verstärkt seine Bemühungen noch um einige Nuancen.

Eine verstörende Mischung, die mir komplett das Hirn ausschaltet. Sodom und Gomorra sind zwei Städte, die laut Bibel der Sünde anheim fielen und auf Grund ihrer Lasterhaftigkeit von Gott zerstört wurden. Ihr findet das ungerecht und hättet lieber das Nachtleben dieser sagenhaft sündhaften Lasterhöhlen erkundet? Und Kurzgeschichten sind gar keine so schlechte Idee, denn schon nach wenigen Seiten wird man so scharf, dass man einige der schmerzhaft schönen Ideen sofort in die Tat umsetzen möchte.

In Sodom City ist einfach alle möglich und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn man das Buch irgendwann durch hat, gibt es dann mit Sicherheit die ein oder andere BDSM-Story, die einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer und immer wieder lesen möchte.

Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert. Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut.

Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen. Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand.

Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten. Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen.

Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss. Hier eine kleine Leseprobe, um Lust auf mehr zu machen:. Ich soll dich weiter anschauen. Wie kann ich das schaffen, doch es gelingt. Und dann schiebst du einen Finger in meine feuchte Spalte.

Fast hätte ich laut aufgestöhnt. Du bewegst ihn fickend rein und raus. Ich habe gar nicht bemerkt, dass der Kellner plötzlich neben unserem Tisch steht. Als wenn nichts wäre, stellt er unser Essen auf den Tisch.

Doch dein Finger ist noch immer versteckt unter dem Tischtuch und bewegt sich langsam vor und zurück. Dann ziehst du ihn heraus und steckst ihn mir demonstrativ in den Mund.

Wie von selbst beginne ich daran zu saugen und lecke ihn sauber. Dem Kellner scheint dieses Schauspiel egal zu sein, er zieht sich diskret zurück. Zitternd schaue ich mich um, denn mir scheint, wieder einmal sind die Blicke der anderen Gäste auf mich gerichtet.

Doch ich täusche mich, niemand beachtet uns. Dennoch bleibt das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, zurück. Du beginnst seelenruhig mein Steak zu schneiden und steckst mir ein Stück in den Mund, während das nächste Stück für dich selbst bestimmt ist. Diese Szene erweckt den Anschein von Normalität und ich beginne mich gerade zu entspannen, als deine Stimme mich eines Besseren belehrt. Es scheint aus Metall zu sein.

Ja, es kommt mir bekannt vor. Vor ein paar Wochen waren wir zusammen in einem Erotik-Shop. Ich hatte dich gefragt, was das sein soll, und du hattest mich ausgelacht, weil ich nicht wusste, was es war. Erregen und Verweigern ist. Herzlichen Glückwunsch, denn deine Partnerin versteht wie Sex geht- und du hast das richtige Buch gefunden. Heute beginnst du den ersten Schritt in dein neues Leben, ein Leben mit neuer sexueller Aktivität, neuer Begierde, neuer Leidenschaft, und neuer Intimität.

Dazu haben wir dieses Buch geschrieben: Wir beschreiben dir hier in diesem Buch, wie ihr beide Tease und Denial in eurem Sexleben einsetzen könnt, und euren Partner voll an Bord bekommt.

Aber eine Warnung, dieses Buch ist vor allem für Leute geeignet welche auch zusätzlich den Mann keusch halten. Dazu haben wir auch ein anderes Buch geschrieben, "Keuschheit für Männer: Das Handbuch", welches als Einstieg top geeignet ist. Jedenfalls ist Tease und Denial das beste Mittel um euer Sexleben aufzumöbeln: Tease und Denial ist ein Kernelement der Keuschhaltung.

Durch Regeln und Ziele kannst du ihm zwar den Weg vorgeben, ohne Motor wird er jedoch nicht dorthin kommen. Aber auch ohne Keuschhaltung solltest Du dieses Buch durchlesen. Unser Sexleben ist seitdem unglaublich intensiver geworden Wir haben das Buch in mehrere Teile gegliedert: Edging als Königsdisziplin des Erregers und Verweigerns!

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