Höschen riechen saugeile geschichten

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Mit wütendem Gesicht starrte sie mich an und wartete auf eine Antwort. Ich war wie versteinert! Konnte keinen Ton rausbringen. Sie schrie schon wieder los; Ich habe was gefragt du alte Sau! Ich stand da wie ein kleiner Junge der von seiner Mama ausgeschimpft wird. Ich kam mir auf einmal so klein und schäbig und schmutzig vor.

Ich dachte ich muss gleich vor Scham sterben. Ich versuchte dann doch eine Ausrede zu stammeln, es kam irgendwas raus mit; ich wollte mal riechen wie euer Waschmittel so riecht.

Sie veränderte etwas Ihre Gesichtszüge, fast kam ein Grinsen in ihre Augen. Jetzt sagte sie auf einmal ganz ruhig; Der Schlüpfer ist noch nicht gewaschen, du schnüffelst dran und holst dir einen runter! Macht dich mein Schlüpfer geil oder was? Jetzt war es ja raus, keine Ausrede würde mir noch weiter helfen und zu alledem war mein Schwanz jetzt noch härter als zuvor. Es war mir jetzt egal, jetzt würde sowieso alles rauskommen und es würde einen riesigen Skandal geben.

Aber jetzt kam auf einmal alles ganz anders!! Sie sagte jetzt mit ruhiger und entschlossener Stimme; Mach weiter los!! Ich wusste nicht was jetzt machen sollte. Ich werde sowas auch nie wieder tun. Die Antwort; Mach jetzt weiter oder ich verpetze dich! Dabei hob sie ihren Rock etwas an und gab mir so den Blick auf ihr Höschen frei. Es war genauso eins wie ich in meinen Händen hielt nur mit Blauen Punkten. Sie legte ihre rechte Hand auf ihren Venushügel und glitt damit etwas auf und ab. Herrschte sie in einem sehr rauen Ton.

Ich war total verstört und fing nun langsam wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Los schneller und schnüffel ruhig wieder an meiner Unterhose, feuerte sie mich an.

Jetzt war mir alles egal, ich wichste meinen Schwanz wie ein verrückter und inhalierte wieder ihren pisseduft. Nur war jetzt alles noch geiler weil SIE mir dabei auch noch zusah! Ich hätte so explodieren können. Sie machte einige Schritte auf mich zu und streckte ihre Hand aus.

Ich will mal anfassen, sagte sie jetzt aber in einem ganz anderen Ton, schon eher schüchtern. Ich hielt jetzt inne mit der wichserei und hielt meinen Schwanz in ihre Richtung. Sie griff ganz vorsichtig zu und umfasste meinen Schwanz. Aber schon bei der ersten Abwärtsbewegung schoss es aus mir raus, eine Spermafontäne die ich eigentlich so gar nicht von mir kannte. Im hohen Bogen schoss alles auf den Wäschekorb und der Wäsche die sich darin befand.

Lisa war sehr erschrocken aber auch sehr interessiert. Ein paar Tropfen sind auch auf ihrer Hand gelandet. Sie schnupperte daran, riss mir ihre Unterhose aus der Hand, wischte sich damit die Spermatropfen von der Hand, drehte sich um und ging. Kein Wort, kein weiterer Blick, nichts! Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Was passiert jetzt weiter? Ich sah sie im Garten, sie spielte mal mit ihrer kleinen Schwester, mal mit ihrem Hund.

Ich hatte das Gefühl, dass sie mich provozieren wollte. Jedes Mal wenn sie mit dem Hund spielte Wandte sie mir den Rücken zu und beugte sich weit vorne über, so hatte ich einen tollen Bick bis ganz tief auf ihren Hintern. Sie trug auf einmal immer ganz enge Shorts die wie eine zweite Haut an ihrem Körper klebten. Aber sonst passierte nichts. Einige Tage später klingelte es an unserer Wohnungstür.

Meine Frau war zur Arbeit und auch die Nachbarin war noch arbeiten. Nur Lisa war im Haus, das wusste ich weil ich von oben ihre Schritte vernahm und ihr Fahrrad vor dem Haus stand. Die kleine Schwester war noch im Kindergarten. Ich hoffte auf eine Fortsetzung von dem was im Keller geschehen war.

Ich nahm sie schnell in meine Hand, sah nochmal die Treppe herauf, habe aber nichts gesehen. So verschloss ich die Tür wieder und zog mich mit jener Unterhose ins Bad.

Hier konnte ich dieses herrliche teil erstmal in Ruhe betrachten. Erst jetzt viel mir auf, dass sie dort wo sich sonst die zarten Lippchen befanden noch ganz feucht war. Sofort zog ich mir genau diese feuchte Stelle unter die Nase und holte tief Luft. Abermals verbiss sich dieser Duft so fest in meiner Nase dass ich nicht aufhören konnte tief zu inhalieren. Mein Schwanz war wieder steinhart und bettelte darum gewichst zu werden. Ich riss mir gradewegs die Shorts runter und fing an den harten Burschen zu wichsen.

Ich konnte nicht umhin meine Zunge auszustrecken und den Saft der sich im Höschen befand auszulutschen. Es kam mir fast auf der Stelle. Wieder entfuhr mir eine solche Fontäne wie im Keller!! Dann machte ich erstmal sauber. Ich nahm dazu das Höschen und wischte alles auf. Erst jetzt viel mir ein, dass ich den ganzen tollen Duft mit meinem Sperma versaut habe.

Dann; Wohin jetzt mit dem Ding? Als erstes dachte ich gut verstecken, damit meine Frau ihn ja nicht findet. Dann aber habe ich mir gedacht am besten ist er in dem Wäschekorb der Nachbarin aufgehoben. Ich verstaute ihn in meiner Hosentasche und lief ganz schnell damit in den Keller und verbarg ihn unter dem Berg anderer Wäsche. Als ich aus dem Keller wieder hoch kam hörte ich wie Lisa die Treppe runter kommt. Ich wurde gleich rot. Ich war jetzt so gespannt wie es weiter gehen würde! Aber wieder passierte einige Tage nichts.

Ich kämpfte jeden Tag mit mir nicht wieder in den Keller zu rennen und nach Lisas Höschen zu suchen. Ich war regelrecht süchtig geworden nach dem Duft. Meine Fantasie ging mit mir durch. Ich wusste genau, dass sie mit mir spielte. So klein wie sie auch war. Sie war noch sehr weit davon entfernt eine Frau zu sein aber die Waffen einer Frau schien sie jetzt schon gut zu kennen.

Ich ging schon nur noch selten auf den Balkon, weil ich jetzt auf einmal, jedes Mal wenn ich sie im Garten sah einen tierischen Ständer bekam. Ich ging auf die Terrasse um zu sehen was da ist. Lisa spielte mit ihrer kleinen Schwester im Planschbecken.

Sie hatte einen Pinkfarbenen Bikini an, durch den feuchten Stoff konnte man alle Konturen genau sehen. Die Brustwarzen leuchteten geradezu durch den Stoff. Das Höschen hatte sich schon vorne richtig zwischen die Schamlippchen gezogen und bildete zeigten alles was mein Herz begehrte. Nur Haare zeichneten sich nicht ab. Waren da noch keine gewachsen oder rasierte sie sich schon? Plötzlich hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen; Hey komm rüber wir Planschen grade so lustig, ich habe auch noch ein kaltes Bier da.

Eigentlich hatte ich Angst, dass man mir meine Geilheit ansieht. Es war auch schon wieder ganz eng in meiner Hose. Den Anblick von der fast nackten Lisa konnte und wollte ich mir aber nicht entgehen lassen. Also bin hin wie ein geölter Blitz. Ich setzte mich zu Lisas Mama an den Kampingtisch. Auch Lisas Mama war nicht ohne, auch ca. Sie reichte mir eine Flasche Krombacher die sie mir vorher schon geöffnet hatte.

Jetzt begann ein Smaltalk über dieses und jenes. Ständig versuchte ich einen unauffälligen Blick auf Lisa zu werfen.

Das ich immer Richtung Planschbecken schaute viel dann auch der Nachbarin recht schnell auf. Du würdest wohl auch am liebsten mitplanschen sprudelte es aus ihr raus! Oh ja und wie gerne ich das gewollt hätte Zieh dir eine Badehose an und wir gehen mit darein. Ne ne antwortete ich schnell. Für das kleine Becken sind wir zwei wohl schon zu gross.

Lisa hatte das mitbekommen und lachte ganz laut. Dann schaue dir mal meine Tochter an. Ist sie nicht schon eine richtige Dame geworden, mit allem Drum und Dran? Und der Bikini steht ihr doch super. Da kommt ihre Figur doch so richtig zur Geltung. Ich dachte mir nur; wenn Du wüsstest wie sehr mir das aufgefallen ist!? Jedes Mal kam sie ganz dicht mit ihren Brüsten an mich ran. Ich konnte ihren Atem spüren und sah genau wie Ihre Nippel standen. Wieso standen die Nippel? War sie auch so geil wie ich?

Oder war es nur weil sie Nass war und der Wind etwas blies? Kälte lässt Nippel auch stehen redete ich mir ein. Ich sagte ich müsse noch was erledigen. In Wirklichkeit wollte ich mir nur Erleichterung verschaffen und mir einen runter holen. Danach ging es mir besser! Sie hat sich mit Freundinnen verabredet und jetzt ist ihr Fahrrad kaputt. Wir stiegen ins Auto und fuhren los. Unterwegs fragte sie mich ganz unschuldig ob ich am Abend ihr Fahrrad wieder aufpumpen könnte.

Sie hätte vorne die Luft rausgelassen damit ich sie fahren könnte. Das hat sie extra so eingefädelt! Sie trug unter dem Röckchen den knappen Pinken Bikini. Sie spreizte etwas ihre Beine und fuhr mit der rechten Hand langsam von unten nach oben über ihren Venushügel.

Dann fragte sie mich ob ich nicht Lust hätte mit zum Schwimmen zu kommen. Ich sagte, dass ich erstens keine Lust hätte mit lauter Teenes den Nachmittag zu verbringen und zudem auch keine Badehose mithätte.

Jetzt fragte sie keck ob ich denn keinen Platz wüsste wo man auch ohne Badehose schwimmen gehen kann. Das mit den Freundinnen wäre sowieso frei erfunden.

Und wenn da mal jemand kommt, kann man kaum gesehen werden weil alles hoch mit Gras bewachsen ist. Dort angekommen, suchte ich uns erstmal einen Platz. Etwas weiter vom Weg entfernt im hohen Gras habe ich uns ein kleines Lager bereitet und die Decke ausgebreitet. Dann fing ich an mich auszuziehen. Als ich meine Schorts auszog sprang mein schon wieder hart geschwollener Schwengel blitzartig aus meiner Hose!

Als erstes legte sie ihr Oberteil ab, hielt aber die Arme verschränkt vor der Brust. Was ich dann sah, raubte mir fast den Atem. Ich riss ihr das Höschen geradezu aus der Hand und hielt es gleich dicht unter meine Nase. Da war er wieder dieser Duft! Und dann merkte ich, dass das Höschen schon wieder ganz nass im Schritt war. Ihre Spalte war komplett geschlossen, eigentlich nur eine glatte Hautfalte. Kein einziges Härchen zu sehen.

Sie forderte mich auf doch wieder zu wichsen, sie wollte mir dabei zuschauen. Ich machte dann den Vorschlag, dass wir es uns beide selber besorgen und gegenseitig dabei zuschauen. So knieten wir bald darauf beide auf der Decke und besorgten es uns selber. Ich wichste meine harte Latte und sie zog mit der linken Hand ihre zarten Schamlippen auseinander und rieb sich mit der rechten ihre Clit, fuhr hin und wieder mit den Fingern bis tief in ihre Spalte, wohl um die Finger etwas zu schmieren.

Erst jetzt konnte ich ihre inneren Schamlippen sehen, so klein und fein. Lange konnte ich mir das nicht mitansehen. Ich streckte nur noch meine Zunge aus und stach sie direkt in ihre nasse Grotte. Plötzlich merkte ich wie sich meinen Schwanz nahm und ganz langsam anfing ihn zu wichsen. Ich befahl ihr ihn endlich zu lutschen aber es passierte nichts. Naja wenigstens wichste sie ihn mir. Ich dehnte jetzt meine Leck Bewegungen aus. Mal nach vorne bis zum Kitzler was sie wieder mit einem Zusammenzucken und kurzem Seufzer antwortete als ich fest dran saugte.

Dann schob ich sie weiter nach vorne um mit meiner Zunge durch ihre feuchte furche weiter nach hinten zu gelangen. Dann massierte ich ihren Anus mit meiner Zungenspitze. Plötzlich fing sie an leise zu stöhnen und zu seufzen. Das hat ihr anscheinend gefallen. Völlig überraschend erhob sie sich, drehte sich um und setzte sich wieder auf mich. Etwas oberhalb von meiner Lanze. Diese Rieb sich jetzt an ihrem Rücken. Ich griff gleich an meinen fast explodierenden Schwanz und fuhr damit sanft ihre Spalte lang.

Rauf und runter, hin und her, und dann führte ich die Spitze ein. Dann sah ich in Ihr Gesicht und konnte genau sehen, dass sie Angst davor hatte. Sie hatte vorsorglich schon mal die Zähne aufeinander gebissen. Da zog ich ihn wieder raus. Sie schaute mich etwas verstört an. Rein gesetzlich ist das wohl kein Problem! Lass uns nicht gleich mit dem Finale beginnen. Es gibt noch so viele Arten seine Geilheit auszuleben.

Jetzt will ich erstmal, dass du mir den Schwanz lutscht. Langsam öffnete sie ihre Lippen und er konnte endlich reingleiten. Der anfängliche Ekel schien auch schnell verflogen zu sein. Sie saugte jetzt was das Zeug hält und wichste dabei mit den Lippen, schob ihn rein und raus. Es war wie im siebenten Himmel. War das ein Blasmäulchen.

Ich war schon kurz vorm abspritzen und überlegte ob ich es ihr einfach in den Mund jage!? Ich beschloss es einfach zu tun und ihr gleich darauf einen tiefen Zungenkuss zu geben und meinen Saft mit ihr zu teilen. Bettina tobt in einem weiter: Alexander sitzt immer noch wie gelähmt auf dem Sofa, als Bettina ihn ein Seidenhöschen hinwirft und sagt: Ich habe es mir gerade unter dem Rock ausgezogen.

Jetzt wirst Du mir mit dem Höschen, zeigen, was Du gestern Abend mit meinem schwarzen Höschen gemacht hast! Es ist ihn so schon peinlich, dass Bettina es entdeckt hat und es ist ihn noch peinlicher, wie sie ihn jetzt abkanzelt.

Er macht es genauso, wie am Vorabend und riecht von innen an dem Slip, wo es so wunderbar geil nach ihrem Vötzchen riecht. Sie beobachtet ihn genau und schaut ihn auch zwischen seine Beine und sieht die Beule: Hast Du das schon öfters gemacht? Bisher war immer Alexander der, der sie dazu brachte, dass sie Sachen von sich preis gegeben hat, was sie nie geglaubt hätte, dass sie tun würde. Alexander antwortet immer noch ganz unsicher: Aber es war gestern wirklich das erste Mal, wo ich so was gemacht habe….

Er fühlt sich wie ein kleiner Junge, der etwas angestellt hat und jetzt zur Rede gestellt wird. Hast Du Dich dann mit dem Slip gestreichelt? Sein Penis zeichnet sich durch sein Höschen total ab und Bettina sieht, wie wunderbar hart er sein muss.

Gleich schiebt Alexander auch seinen Slip hinunter und beginnt ihrem schwarzen Seidenslip um seinen Penis zu legen und ihn damit sanft zu wichsen.

Bettina herrscht ihn an:

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höschen riechen saugeile geschichten

Sie war 38, relativ klein, so gute 1,60m würde ich schätzen. Die Reithosen verstärken zwar die Rundungen, aber der Po von Karin war schon wirklich prall. Einen Bauch hatte sie auch, aber mir gefiel sie sehr. Sie hatte eine nette, aber bestimmende Art. Ich hatte während meiner Arbeit die Abläufe auf dem Hof gut studiert. So gab es auch eine Dusche für Damen und eine für Herren. Die anderen nahmen sie ja mit nach Hause. Auch wenn ich noch nie ein Schnüffler war oder besondere Vorlieben für getragene Wäsche hatte, machte mich, der Gedanke an diese Tonne extrem geil.

Als einmal alle unterwegs waren und auch Karin zum einkaufen losgefahren war, ging ich in die Damenumkleide und schaute was in der Tonne war. Ich hatte Glück, denn sie war randvoll mit Klamotten und Wäsche. Ich schaute die Sachen an. So etwas hatte ich noch nie gemacht. Irgendwie war es mir peinlich mit der getragenen Wäsche einer fast Fremden in einer Umkleide zu sitzen, aber irgendwie war es auch geil.

Ich roch zuerst an den Strümpfen und sie gaben einen herben Geruch ab, der mich aber nicht abschreckte weiter zu riechen. Ich leckte auch mit meiner Zunge an dem Strumpf. Mein Penis versteifte sich und ich beschloss mir den Blaumann aus zu ziehen. Dann sah ich mir das Höschen an. Vor allem da, wo es ihre Scheide berührte. Man sah und roch das es getragen war. Ich roch und leckte an der Stelle und stülpte mir einen Socken über meinen steifen Penis.

Ich war nicht so gut bestückt, wahrscheinlich wichste ich deshalb lieber, anstatt Frauen auf zu reissen. Ich rieb mir also meinen Penis mit der getragenen Socke und schmeckte dabei das benutzte Höschen vom Karin; der Reithofbesitzerin.

Ich vergas völlig wo ich war und achtete gar nicht mehr auf meine Umgebung. Ich erstarrte in meiner Position. Beim ersten Mal sofort erwischt. Das war ja typisch. Einmal der Geilheit hin gegeben und schon in der peinlichsten Situation, die ich mir bis dato vorstellen konnte. Karin stand grinsend in ihrem Reitoutfit in der Umkleide. Ich denke es ist besser du ziehst dich an und arbeitest weiter. Also zog ich vorsichtig meine Hosen hoch, legte ihre Wäsche zurück in die Tonne und ging langsam und mit beschämten Blick an ihr vorbei.

Ich war auch total baff, da ich schon innerlich damit begonnen hatte diese Peinlichkeit zu verarbeiten. Ich überlegte und schielte zu ihrem gigantischen Po. Also mir würde es gefallen, denke ich. Willst du jetzt an die Quelle? Sie setzte sich auf die Bank in der Umkleide. Packte einen Stiefel nach dem anderen und stellte sie auf dem Boden ab. Ich war etwas unsicher, näherte mich aber mit meinem Gesicht, einem ihrer Füsse. Ich hielt ihn behutsam fest und roch mit der Nase an den Zehen.

Es roch streng, aber angenehm. Ich inhalierte etwas stärker und sie beobachtete mein Treiben ganz genau. Nicht abfällig oder angeekelt, sondern neugierig und interessiert. Ich roch an der Sohle, dann wieder an den Zehen.

In meiner Hose regte sich eine Beule. Der Geruch, die Situation — es machte mich einfach an. Dann zog ich ihre Socken aus und hatte ihre nackten Füsse in den Händen. Sie waren feucht und warm. Keine Modelfüsse, aber sie waren schön. Ich möchte mal sehen ob es deinem kleinem Freund auch gefällt.

Mein Penis stand steif nach oben. Ich hatte so 14x3cm. Karin schaute und lächelte. Ich kniete mich wieder vor sie und schnüffelte nun an ihren nackten Füssen.

Das war noch viel geiler, als an ihren Socken zu riechen. Dann streckte ich meine Zunge raus und leckte ihre Zehen. Ich wurde gieriger und nahm nun ihren dicken Zeh in den Mund und saugte daran. Mein Kopf bewegte sich auf und ab. Dann leckte ich ihre Zehzwischenräume ab, alle nacheinander.

Mit den Händen streichelte und massierte ich ihre Füsse dabei. Ich leckte noch einmal über ihre ganze Sohle, von der Ferse bis zu den Zehen und öffnete dann den Knopf ihrer Reithose. Ich griff sie am Bund, sie hob ihren Hintern an und ich zog die Hose herunter. Ihr Po wurde noch breiter. Er war etwas schwabbelig und machte sich jetzt auf der Bank breit. Er wurde von den Hosen streng in Form gehalten.

Dann zog ich ihren Pulli aus und sah ihren Bauch, der sich in der Sitzposition in mehrere Rollen aufgespalten hatte. Jetzt so nur noch im Slip vor mir zu sitzen war ihr auch etwas unangenehm. Sie bekam ihr Selbstvertrauen zurück. Sie schaute auf meinen steifen Penis. Es roch frischer und intensiver, als das getragene von vorhin. Ich merkte mit meiner Nasenspitze, das sie nicht rasiert war.

Es kamen auch ein paar Haare an den Seiten ihres Slips heraus. Alexander schluckt und schaut Bettina ganz unsicher an und bringt gar kein Wort heraus. Bettina tobt in einem weiter: Alexander sitzt immer noch wie gelähmt auf dem Sofa, als Bettina ihn ein Seidenhöschen hinwirft und sagt: Ich habe es mir gerade unter dem Rock ausgezogen.

Jetzt wirst Du mir mit dem Höschen, zeigen, was Du gestern Abend mit meinem schwarzen Höschen gemacht hast! Es ist ihn so schon peinlich, dass Bettina es entdeckt hat und es ist ihn noch peinlicher, wie sie ihn jetzt abkanzelt. Er macht es genauso, wie am Vorabend und riecht von innen an dem Slip, wo es so wunderbar geil nach ihrem Vötzchen riecht. Sie beobachtet ihn genau und schaut ihn auch zwischen seine Beine und sieht die Beule: Hast Du das schon öfters gemacht?

Bisher war immer Alexander der, der sie dazu brachte, dass sie Sachen von sich preis gegeben hat, was sie nie geglaubt hätte, dass sie tun würde. Alexander antwortet immer noch ganz unsicher: Aber es war gestern wirklich das erste Mal, wo ich so was gemacht habe…. Er fühlt sich wie ein kleiner Junge, der etwas angestellt hat und jetzt zur Rede gestellt wird.

Hast Du Dich dann mit dem Slip gestreichelt? Sein Penis zeichnet sich durch sein Höschen total ab und Bettina sieht, wie wunderbar hart er sein muss. Gleich schiebt Alexander auch seinen Slip hinunter und beginnt ihrem schwarzen Seidenslip um seinen Penis zu legen und ihn damit sanft zu wichsen.

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Das schönste aber ist, Mammi besitzt mehrere Wäschereien und so gehen wir öfter auf Höschensuche. Dazu suchen wir uns immer eine oder mehrere Filialen auf und bleiben solange im Geschäft bis uns eines oder mehrere Höschen in die Augen stechen. Es ergibt sich immer wieder die Möglichkeit eines oder mehrere Höschen kurzfristig zu ergattern. Ist dies der Fall, so nehme ich Mom schnell bei der Hand und wir verschwinden im Büro, was dort dann abgeht ist sagenhaft. Mutti schlüpft meist in die Rolle der Frau oder des Mädchens dem das Höschen gehört, ich nehme dabei das Höschen zur Gänze in den Mund und mein Speichel macht Höschen supergeil.

Ich spritze dabei Mutti immer sowas von voll, noch bevor ich alles Sperma rausgespritzt habe und ich meinen Lustschrei angebracht habe wollt mein Saft schon aus ihrer Muschi heraus. Bei solch einem Fick habe ch Mutti auch geschwängert. Als ich früher noch zu Hause wohnte, habe ich auch immer an den Schlüpfern meiner Mama gerochen. Die Waren geil - schön gelb - da wo die Fotze sitzt!!!! Und beim Wichsen habe ich dann immer an die geile behaarte Fotze gedacht.

Das machte ich immer dann, wenn sie mit Papa bei Verwandten zu Besuch war. Aus der Waschmaschine alle dreckigen Fotzenschlüpfer - Baumwolle, Tangas, Spitze und so weiter herausgesucht und in meinem Bett verteilt. Der Schlüpfer, der am besten stank kam auf die Nase und dann wurde gewichst. Mamas Fotze ist die Beste!!!! Ich lecke gern den Fotzenschleim aus dem Slip meiner Nichte.

Danach wixe ich mir einen ab und reinige meinen Schwanz mit dem gebrauchten Slip. Wenn das Höschen noch mit Menstruationsblut von Birgit angefeuchtet ist,bin ich besonders geil beim abspritzen. Würde mich auch freuen was ihr bekommen BABY habt. Ich habe immer an dem Slip meiner Schwester in meiner Mutter gerochen bis meine Schwester es merkte und sie mich gezwungen hat ihr immer einen zu fingern wo es meine Mutter sah musste ich meiner Schwester einen fingern und meiner Mutter lecken.

Meine Schwester ist jetzt 23 und wir ficken manchmal einfach am Wochenende bei uns zuhause ich lecke auch gerne die titten von ihnen. Oh das habe ich früher oft gemacht. Habe auch in ihrer Unterhose abgespritzt. Die Wäsche lag immer offen im Wäschekorb im Bad. Ich liebe es so sehr die getragene unterwäsche von meiner Mutter zu riechen und abzulecken. So wie auch die Tangas von meiner Cousine. Als meine Cousine merkte das ich geil auf sie war fing sie an mir einen zu blasen und ich fing an sie zu fingern sie zu lecken und ab und zu zu ficken.

Habe frühr auch in die Strings einer Freundin abgespritzt das war geil mache es heute abunzu noch sie bringt mir immer welche her: Ich habe auch oft die Unterwäsche von meiner Stiefmutter und stiefschwester benutzt und ich denke das bis jetzt es keiner der beiden mitbekommen hatte.

Ich habe nicht nur meinen Sohn sondern auch meine Tochter dabei erwischt wie sie an den slips von mir gerochen und geleckt haben. Seit dem tagen lasse ich mich von Ihnen an meiner muschi lecken und von meinen Sohn ficken. War auch schon dreimal erfolgreich und hat mich geschwängert. Und seine Schwester hat er entjungfert und auch gleich beim ersten mal geschwängert und erst vor vier Monaten hat er sie zum zweiten Mal geschwängert und meine Kinder riechen nicht mehr an meinen slips sonder an der Quelle meiner muschi und an der muschi seiner Schwester.

Und zu Weihnachten lasse ich mich wieder schwängern von ihm und das wird dann unser viertes kind zusammen. Und er gestern Abend haben wir erfahren das es nicht nur ein kind bei meiner Tochter sonder Drillinge werden.

Ich gehe immer wenn ich bei meiner geilen Oma 50 bin in das Badezimmer und nehme mit benutzte slips und bhs und lege mich, wenn sie nicht im Haus ist auf ihr Bett und hole mir einen runter. Das eine mal habe ich mir einen benutzten slip über den Kopf gezogen und einen in den ich wichste und währenddessen habe ich meine oma bei der Gartenarbeit beobachtet wie sie ihr arsch in meine Richtung unbewusst streckte. Also ich habe meinen Sohn, den ich über alles liebe, im Badezimmer erwischt.

Es hat sich so ergeben als ich Resturlaub abfeierte und einfach zu hause die Tage nutzen wollte. Ich habe lang geschlafen und bin dann irgendwann zum Bad. Mein Sohn musste erst zur zweiten Stunde und fühlte sich wohl allein zu Hause. Durch die angelehnte Tür hörte ich ihn schwer atmen und öffnet die Tür langsam um dem auf den Grund zu gehen. Er hatte meine Slips aus der Wäschetonne genommen und vergnügte sich nun damit.

Einen hielt er sich vor die Nase und zog meinen Geruch tief in die Nase. Der Duft betörte ihn sichtlich. Den Kopf in den Nacken gelegt inhalierte er immer aufs neue meinen Geruch. In der anderen Hand hatte er einen weiteren Slip von mir und hielt ihn an sein steifes Glied. Beim genaueren hinsehen habe ich bemerkt das er sein Glied von hinten unter das Futter des Zwickel geschoben hatte. So inhalierte er und wichste mit meinem Slip.

Ich sah wie er immer wieder aufs neue mit seinem Schwanz in den Zickel herein fuhr. Ich fragte mich wie oft er das wohl schon gemacht hat. Ich erledige die Wäsche immer sehr schnell und hatte es mir so erklärt das ich manches mal einen noch feuchten Slip anzog. Dieser Glaube zerplatzte gerade in meinem Kopf denn es wird wohl mein Junge dafür verantwortlich sein.

Mir wurde klar das ich also schon so manchen Tag mit seinem Sperma im Slip den Tag verbrachte. Ich betrat also das Bad und zog den Slip von seinem Glied. Er erwachte schlagartig aus seinen Träumen und sah mich erschrocken an. Mama, was machst du denn hier? Los leg dich hin.

Deutete dabei auf die Badezimmermatte. Er war schüchtern und hatte wenig Kontakt zu Mädchen. Darum beschloss ich ihn aus dieser Zwangslage befreien. Durch den Schock des Überraschens hatte sich die Schöne Latte aber spontan zurückgebildet. So lag er da jetzt splitternackt auf der Badematte.

Ich setzte mich auf ihn und zog mein Nachthemd über den Kopf aus, ergriff seinen Kopf und führte ihn zu meinen Brüsten und befahl ihm sie zu küssen. Er küsste meine Brüste und saugte meine Brustwarzen sodass diese hart wurden.

Zischen meinen Beinen merken ich nun das seine Manneskraft wiederkehrte. Er berührte meine Schamlippen mit seiner Eichel. Es gibt noch so viele Arten seine Geilheit auszuleben. Jetzt will ich erstmal, dass du mir den Schwanz lutscht. Langsam öffnete sie ihre Lippen und er konnte endlich reingleiten.

Der anfängliche Ekel schien auch schnell verflogen zu sein. Sie saugte jetzt was das Zeug hält und wichste dabei mit den Lippen, schob ihn rein und raus. Es war wie im siebenten Himmel. War das ein Blasmäulchen. Ich war schon kurz vorm abspritzen und überlegte ob ich es ihr einfach in den Mund jage!?

Ich beschloss es einfach zu tun und ihr gleich darauf einen tiefen Zungenkuss zu geben und meinen Saft mit ihr zu teilen. Ein dicker Schwall ergoss sich in ihren Mund. Wie erwartet versuchte sie ihren Kopf wegzuziehen.

Ich hielt ihn so lange fest bis mein Schwanz die letzte Ladung abgeschossen hatte. Dann zog ich ihren Kopf zurück und beugte mich über sie um ihr gleich meine Zunge tief in den Mund zu schieben. Sie hatte glaube ich noch den gesamten Saft im Mund. Es lief schon einiges aus den Mundwinkeln raus, ich saugte so viel wie ich konnte aus ihrem Mund und schluckte es runter. Als sie das merkte schluckte auch sie ein paar Mal.

Erst jetzt sah ich, dass aus ihren Augen ein paar Tränen die Wangen herunter liefen. Sie war auch ganz verwundert, dass ich meinen eigenen Saft geschluckt habe. Sie schaute mich fragend an, aber tat dann was ich sagte. Es glänzte und funkelte im Sonnenlicht weil sie so feucht war.

Es scheint ihr zu gefallen!? Langsam fing sie an schwerer zu atmen und leicht zu stöhnen. Ich zog meine Zunge zurück und fragte ob ihr das gefiel. Ich griff dann unter ihre Knie um die Beine ganz weit anzuwinkeln und zu spreizen. Jetzt tauchte ich ab und fuhr mit meiner Zunge so tief ich konnte in ihr kleines Jungfräuliches Fickloch. Arbeitete mich mit leicht kreisenden Bewegungen ihre kleine Spalte hoch bis ich an ihrer kleinen Kirsche ankam.

Ich saugte ihre kleine Clit fest an und massierte sie fest mit meiner Zungenspitze. Zuerst schrie sie ein lautes ahhhhh aus das dann immer länger wurde und in ein weiches ahhhh……jahhh.. Sie drückte jetzt ihr Becken fest gegen meinen Mund ihre Hände kamen und zogen meinen Kopf noch fest nach vorne. Jetzt dachte ich, ich muss ersticken. Ich gab mir alle mühe weiter zu machen, musste hin und wieder aber meinen Kopf etwas nach hinten werfen um durch die Nase atmen zu können.

Der Rest traf mich im Gesicht. Verdammt das ist ja eine die beim Orgasmus abspritzt, davon hatte ich bis dahin immer nur gehört aber das noch nie selber erlebt. Wie Geil war das denn?? Sie viel zurück und verschränkte gleich die Arme vorm Gesicht. Ich vernahm ein Wimmern. Heulte sie jetzt etwa? Sie verriet mir dann, dass es ihr peinlich sei, dass sie mir dabei ihr Pipi ins Gesicht gespritzt hätte. Und im Übrigen wäre es mir auch egal gewesen wenn es ihr Pipi gewesen wäre.

Das würde ich früher oder später sowieso noch probieren wollen. Jetzt schaute sie wieder so geschockt. Ich erzählte ihr, dass ich schon immer davon geträumt habe mal den Natursekt einer Frau direkt aus der Quelle zu schlürfen! Sie verstand nur Bahnhof! Sie war wieder ganz entsetzt! Ich sagte ihr, dass ich das am liebsten jetzt gleich und hier auf der Stelle ausprobieren möchte.

Sie drehte sich ein wenig von mir ab und flüsterte ein leises nöööö. Ich legte mich trotzdem auf den Rücken und hob sie gleich mit ihrem kleinen Hintern auf mein Gesicht. Nicht jetzt und nicht auf Kommando. Nahm meine Hände und drückte fest auf ihre Blase. Auf einmal sprudelte es los! Es lief mir schon übers ganze Gesicht. Ich konnte nicht so viel schlucken wie da auf einmal ankam. Sie musste einen Druck gehabt haben! Ich nahm so viel von dem goldenen Saft auf wie ich konnte.

Ein Traum hatte sich soeben erfüllt!! Ich war so Happy! Als der Strom zuende war, stieg sie von mir runter. Bei der Gelegenheit drückte ich die ganze Ladung ihrer Pisse in ihren Mund. So lagen wir noch einige Stunden in der Sonne und streichelten uns zärtlich. Dann sprangen wir nochmal ins Wasser und machten uns frisch. Dann fuhren wir nach Hause. Im Hausflur gab sie mir noch einen Kuss sagte Danke und verschwand nach oben.

Ich betrat unsere Wohnung wo meine Frau mich schon empfang. Fast wäre mir rausgerutscht, dass es nur aufgepumpt werden müsste! Ich willigte ein und ging etwas später dann noch rüber zu Corinnas Garage um nach dem Fahrrad zu sehen. Schau mal was ich für dich habe! Sie reichte mir die Flaschen und sagte, dass sei für all das was heute für ihre Tochter getan hätte.

Ich musste tief schlucken!! Wenn die wüsste was ich heute alles mit ihrer Tochter getan habe! Sie kam zu mir und erzählte mir ganz entzückt, dass Lisa sich wohl beim Schwimmen in einen Jungen verliebt haben muss. Ich fragte wie sie denn darauf käme. Ihr habt unter Mädchen rumexperimentiert?

Meine Fantasie aber machte sich danach schon wieder selbständig. Ob Lisa auch schon mit einer Freundin Experimente gemacht hat? Ich sollte sie einfach mal fragen. Das würde ich bei nächster Gelegenheit mal machen. Und diese Gelegenheit kam noch am gleichen Tag! Wieder war ihre Mutter noch im Geschäft, meine Frau war auch noch arbeiten und ihre kleine Schwester noch im Kindergarten. Es klingelt an unserer Tür. Ich mache auf und Lisa steht davor. Sie hatte nur einen Bademantel an.

Sie hatte nur ihr Bikinioberteil an. Ich zog sie schnell rein und schloss die Tür. In Windeseile zog ich meine Hose runter und drückte sie auf die Knie. Sie wusste sofort was ich wollte.

Kniete sich hin nahm sofort meinen Schwanz in die Hand massierte etwas und schob ihn sich in den Mund. Ich fing dann langsam an dieses kleine Fickmaul zu Ficken. Immer fester und immer tiefer, ab und an machte sie schon Würgelaute dann fuhr ich mein Temperament wieder etwas runter. Ich wollte sie ja nicht verscheuchen. Ich hielt ihren Kopf fest und drückte meinen Schwanz soweit in ihren Hals wie es ging.

Dann kam ich auch schon, ich spritzte ihr meine Fontäne direkt in den Hals. Dann zog ich sie gleich wieder hoch und gab ihr wieder einen dicken Zungenkuss. Sie hatte den Mund immer noch voll Sperma das wir jetzt mit unseren Zungen in unseren Mündern verquirlten. Als auch noch der letzte Tropfen von uns verschluckt war, lösten wir uns voneinander. Sie sagte dann wieder, dass sie mich ganz doll lieben würde und alles mache was ich wolle. Aber, dass ich jetzt erstmal machen müsste was sie wolle.

Ich will dir wieder alles in den Mund spritzen. Ich warf sie über meine Schulter und eilte mit ihr in unser Schlafzimmer. Dort warf ich sie auf unser Bett griff unter ihre Knie und spreizte ihre Beine und winkelte sie soweit an wie es ging. Ich saugte mich gleich an ihrer kleinen Clitty fest und bearbeitete diese mit meiner Zunge. Ich saugte so fest ich konnte und schnalzte immer wieder mit meiner Zunge darüber. Ich spürte genau wie sie langsam aber sicher ihrem Höhepunkt entgegen kam.

Sie keuchte und ächzte schon wie ein kleines Walross und der Atem wurde immer schneller. Jetzt nahm ich meinen rechten Zeigefinger, feuchtete ihn etwas in ihrer kleinen Dose an und fuhr damit runter bis zum Poloch. Sie schrie einmal laut auf und Zog gleich all ihre Muskeln gleichzeitig zusammen. Aus Ihrer kleinen Votze spritzte wieder eine riesige Fontäne ab. Ich schluckte so viel ich nur konnte. Jetzt entspannte sie sich wieder etwas. Wir lagen dann noch ein Zeitchen so auf dem Bett, mein Mund direkt am ihrer kleinen Votze.

Ich leckte jetzt ganz zärtlich jeden Tropfen ihres Saftes von ihren Schenkeln. Danach kroch ich hoch zu ihr steckte ihr zärtlich meinen rechten Zeigefinger in den Mund.

Sie umkreiste ihn mit ihrer Zunge und saugte leicht daran. Und küsste mich zart und innig. Jetzt war es Zeit für mich, zu Fragen ob sie denn schon mal mit einer Freundin rumexperimentiert hätte.

Es war ihr sichtlich peinlich. Angefangen hätte es mit dem üben von Zungenküssen. Es war schwarz und aus weichem Stoff. Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten. Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen.

Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum. Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen.

Das sind eben die besten Wichsgeschichten. Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen. Eine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach. Die feuchten Stellen zeigten nach unten.

Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum , um zu sehen, ob d er Slip noch da liegt. Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte.

Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen , alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren.

Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp. Die Vorstellung, wie es an ihrem Körper getragen aussehen würde, versetzte mich immer wieder in Geilheit. Ich wichste mir also fast täglich in den Slip und legte es nach einer Woche wieder zurück und bekam immer ein neues. Das fühlte sich an wie das Paradies! Am Samstagmorgen machte ich also wie jede Woche meine Wäsche und ging zurück in meine Wohnung.

Dieses Mal starrte ich aber aus dem Guckloch der Tür und wartete auf die Person. Ich stand dort nur in Boxershorts , weil es wirklich sehr warm war. Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen , aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt.

Nach ungefähr einer Stunde sah ich plötzlich jemanden in Richtung Waschraum laufen und es konnte nur die Unbekannte sein, die mir ihre Unterwäsche zusteckte. Als ich vom weiten ihre Umrisse sah, war ich beruhigt, dass sie genauso schlank und zierlich war, wie ich es mir vorstellte!

Es hätte ja genauso gut eine fette, alte Frau sein können, die gerne ihren Fotzenschleim in kleine Höschen schmierte. So eine Frau hätte ich gerne direkt gefickt und mit in mein Apartment genommen.

Sie ging auf Zehenspitzen den Flur entlang und ich hörte kaum ein Geräusch, als sie in den Waschraum ging. Nach etwa 10 Minuten öffnete sie wieder leise die Tür und ich tat so, als ob ich in diesem Moment gerade aus meiner Wohnung kam. Wir trafen uns also vor dem Eingang des Waschraums und sie murmelte nur etwas davon, dass sie wann anders wiederkommen kann. Sie war offensichtlich sehr schüchtern und schaute mir nicht in die Augen.

Ich schaute sie an und plötzlich erkannte ich die junge Frau!