Erotische ehefrau ringe in den schamlippen

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Dafür sollte man sich eine Ringöffnerzange besorgen, dann geht das ganz leicht. Keinesfalls sollte man den Schmuck herausnehmen und keinen anderen einsetzen, da diese Piercings sehr schnell nach meiner Erfahrung schneller als die meisten anderen zuwachsen, selbst wenn sie schon einige Monate oder Jahre alt sind. Wie fühlt es sich das Piercing an und was kann man damit machen? Sie können aber auch sehr gut für erotische Spiele genutzt werden. Man kann zarte Kettchen oder Seidenschnüre durchfädeln, entweder als Verzierung auf beiden Seiten, oder als Verschnürung über die Muschi.

Man kann sich auch kleine Anhängerchen an die Ringe hängen man sollte darauf achten, dass diese keine scharfen Kanten haben und damit bei einem burlesken Tanz klimpern. Ich finde ja die viele Piercings sehr schön anzusehen. Aber ob sie den ganzen Schmerz auch dauerhaft wert sind? Und was machst du, wenn sie dir einmal nicht mehr gefallen? Ich finde, es ist die Schmerzen wert. Ich hatte noch keine Piercings, die mir nicht mehr gefielen.

Aber gäbe es solche, könnte ich sie einfach rausnehmen. Also ich hab mir die inneren Schamlippen vor vielen Jahren piercen lassen — von einen Goldschmied aus meinem Bekanntenkreis. Damals gab es noch nicht an jeder Ecke ein Piercingstudio. Bein Tragen kein Problem — selbst nicht beim Reiten — ausser mal ein kleines Zwicken, lach. Ich habe Bammel vor dem stechen, sehe aber den erotischen Reiz von Schmuck. Wäre da der erhältliche Clip-on-Schmuck eine Alternative?

Hat hier irgendjemand Erfahrung damit? Ich habe keine Erfahrung damit, kann mir aber Vorstellen, dass die — ähnlich wie Ohrclipse — nicht angenehm zu tragen sind und bei Belastung schnell herunterfallen.

Hast du schon einmal daran gedacht, deine Intimpiercings zu dehnen? Ich kann das nur empfehlen, macht sie erotisch belastbarer und noch besser einsetzbar.

Ich persönlich stehe diesem Thema auch nach Ihrem hilfreichen Artikel dennoch kritisch gegenüber. You are commenting using your WordPress. You are commenting using your Twitter account.

You are commenting using your Facebook account. Notify me of new comments via email. Warum macht man das? Wie wird gestochen und wie fühlt sich das an? Die Desinfektion war kalt und brannte ein wenig. Das Loch für den Ring war gestochen und der Ring schon an seinem Bestimmungsort.

Nervös wartete sie, was weiter geschah. Nach wenigen Minuten durchfuhr sie erneut der gleiche Schmerz, diesmal in der linken Schamlippe. Ihre Beine begannen zu zittern, als er ihr mit einem Spiegel das Ergebnis zeigte.

Er hatte ihre devote Ader gleich erkannt. Sie sah, wie er ein Vorhängeschloss durch die Ringe zog, dieses verschloss und sich den Schlüssel in die Hosentasche steckte. Sie war diesem Mann nun ausgeliefert. Sie schloss die Augen und bekam kaum mit, wie die gewünschten Ringe durch ihre Nippel gezogen wurden. Sie war absolut verunsichert und erregt zugleich. Tief in ihrem Inneren hatte sie sich genau diese Behandlung gewünscht, hätte es aber nie zugegeben.

Nach etwa 20 Minuten befahl er ihr, sich wieder anzuziehen. Gehorsam folgte sie seinem Befehl. Sie spürte, wie das schwere Gewicht zwischen ihren Beinen ihre Schamlippen nach unten zog. Der Schmerz steigerte ihre ungewohnte Geilheit noch mehr. Angezogen ging sie mit kleinen Schritten in den Ladenraum.

Er stand hinter der Kasse und forderte die Behandlungskosten ein. Mit zitternden Händen bezahlte sie die vereinbarte Summe. Als sie sich auf den Weg nach Hause machen wollte, rief er ihr hinterher, dass sie am nächsten Tag zur Nachkontrolle zu erscheinen habe. Immer wieder musste sie an seine Hände denken, wie er ihr diese unsäglichen Schmerzen zugefügt hatte. Sie konnte den nächsten Tag kaum erwarten, bis sie wieder ins Studio gehen konnte. Das Vorhängeschloss bereitete ihr auf der Toilette keinerlei Probleme.

Mithilfe eines Waschlappens konnte sie sich sogar waschen. Pünktlich machte sie sich am nächsten Tag auf den Weg. Bei jedem Schritt verspürte sie Schmerzen. Zum Glück hatte sie zwei Wochen Urlaub. Als sie den Laden betrat, stellte sie erleichtert fest, dass sie mit ihm alleine war. Wortlos schickte er sie erneut in den Hinterraum und deutete ihr an, sich auszuziehen. Erneut legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Behandlungsstuhl. Er blickte ihr tief in die Augen, während er den Schlüssel für das Vorhängeschloss aus seiner Hosentasche zog.

Sie schloss erneut die Augen und wartete, was geschehen würde. Er öffnete das Vorhängeschloss und hakte es aus den Ringen. Danach öffnete er seine Hose und zog seinen dicken, steifen Schwanz heraus.

Sie hatte mit allem gerechnet, nur damit nicht. Der Schmerz steigerte ihre Erregung auf eine bisher unbekannte Ebene. Während er sie hart nahm, zogen seine Hände an den Ringen ihrer Brüste. Die Schmerzen wurden immer heftiger, beinahe unerträglich, die Geilheit aber auch. Plötzlich überkam sie ein heftiger Orgasmus, der auch ihn zum Spritzen brachte. Wortlos zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und verstaute ihn wieder in seiner Hose.


erotische ehefrau ringe in den schamlippen

Sie steht neben dem Auto und wartet, nach einem kurzen Moment hört sie den Klang von Stöckelschuhen auf sich zu kommen, sie merkt einen Ruck an der Kette die zu ihrem Halsband geht und setzt sich langsam und vorsichtig in Bewegung.

Ihr Schritt zögert, doch sofort zieht Madame Victoria fester an der Kette. Sie gehen noch ein paar Meter als Madame Victoria ihr befiehlt stehen zu bleiben. Das Cape wird ihr abgenommen und Jasmine steht halb nackt mitten in einer Menschenmenge. Sie setzt sich hin, spürt kaltes glattes Leder auf ihrem nackten Hintern, Ihre Handfesseln werden gelöst und sie tastet verstohlen umher.

Sie sitzt wie auf einem Präsentierteller auf einem runden Podest, welches weder Arm noch Rückenlehnen hat. Ihre Beine werden in die Luft gezogen und gleichzeitig weit gespreizt. Jasmine würde jammern wenn der Knebel in ihrem Mund nicht währe.

Aber nicht genug mit dieser Schmach halbnackt mit gespreizten Beinen vor irgendwelchen Fremden zu liegen spürt sie das sich jemand an den Ringen zu schaffen macht. Die Ringe durch ihre Brustwarzen werden in die Höhe gezogen und unweigerlich heben sich Ihre Brüste etwas. Jasmine glaubt dass die Ringe aus den Brustwarzen herausgerissen werden als der Zug auf die Warzen aufhört.

Sie entspannt sich gerade, wie es die Situation zulässt, als sie merkt wie ihre Schamlippen an den Ringen auseinander gezogen und langsam gestreckt werden. Jasmine versucht verzweifelt dem zu entkommen, aber sie hat kaum Bewegungsfreiheit in ihren Fesseln, so dass sie alles über sich ergehen lassen muss.

Jasmine liegt nun da mit weit gespreizten Beinen, die Brüste an Ringen hochgezogen und die beringten Schamlippen weit auseinander gezogen. Das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert sein in Jasmine ist unbeschreiblich, nie in ihrem Leben hatte sie sich so schrecklich gefühlt. Jemand greift zwischen ihre weit gespreizten Beine und sie spürt eine Hand, die ihren Anus und ihre Muschi mit Gleitmittel einschmiert. Die Hand gleitet sanft zwischen ihren Schamlippen auf und ab, dann suchen die Finger ihren Kitzler und reiben ihn.

Trotz ihrer Lage merkt Jasmine wie sie langsam erregt wird und hätte sie nicht diesen Knebel im Mund würde ihr ein Stöhnen über die Lippen kommen. Jasmine zittert vor Erregung, hätte sie die Hände frei würde sie, egal wie viele Leute ihr jetzt zusehen, selbst weiter machen. Jasmine merkt wie ihr Kopf angehoben wird und jemand die Lederriemen des Knebels löst, endlich davon befreit, atmet sie tief durch den Mund ein.

Auch ihre Augenbinde wird abgenommen und jemand stellt einen kleiner Hocker so hin das sie Ihren Kopf darauf legen kann. Jasmine muss erst einmal blinzeln bis sie die Umgebung richtig wahrnehmen kann.

Trotz des gedämpften Lichts erkennt sie das überall an den Wänden Eisenringe und Eisengitter in der Art wie sie manchmal an Häuserwänden für Rankpflanzen stehen , angebracht sind. An zwei der Eisenringe sind gefesselte Frauen angekettet und als Jasmine ihren Kopf noch ein Stück dreht sieht sie dass die Eisengitter doch nicht für Rankpflanzen sind, denn in einem steht eingepfercht und eng an die Wand gedrückt ein Mann.

Er ist nackt und als Jasmine an ihm herunter schaut, sieht sie sein steifes Glied welches durch die Gitterstäbe ein wenig in den Raum hereinragt. Direkt neben dem Käfig sitzt eine Frau an einem der Tische und Jasmine sieht wie sie während des Gesprächs mit ihrer Tischnachbarin zur Seite greift, das steife Glied in die Hand nimmt und mit festem Griff vor und zurück bewegt.

An einem anderen Tisch sieht Jasmine einen Mann sitzen, zwischen dessen Beinen eine Frau kniet und ihn Oral befriedigt. Sie haben kurze Dienstmädchen Kleider an die gerade den Hintern verdecken, sowie schwarze Nylons und hohe Schuhe, die Kleider sind so geschnitten das ihre Brüste vorne aus dem tiefen Ausschnitt heraus stehen und ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt.

Alle Kellnerinnen haben vor dem Bauch Tabletts, die durch dünne Ketten um ihre Taillen gehalten werden und damit die Tabletts nicht nach vorne herunterklappen führen noch zwei dünne Ketten zu den Brüsten wo sie an den Brustwarzenringen befestigt sind. Als Jasmine den Kopf dreht um mehr von ihrer Umgebung zu sehen stellt sich eine Frau breitbeinig über ihren Kopf und hebt Ihren Rock etwas an. Aus ihrer Position sieht Jasmine die Scham der Frau direkt über ihrem Gesicht, sie ist glatt rasiert und etwas oberhalb der Klitoris hat sie einen kleinen Ring.

Als Jasmine bewegungslos bleibt, spürt sie einen harten Schlag mit der Reitpeitsche auf ihrem Oberschenkel. Sie nimmt den kleinen Ring zwischen die Zähne und zieht vorsichtig daran. Jasmine will laut protestieren kommt aber nicht mehr dazu weil sich jemand über sie gebeugt hat und ihr erneut einen Knebel in den Mund geschoben hat. Jasmine spürt das sich jemand zwischen ihre weit gespreizten Beine stellt und hebt etwas den Kopf um zu sehen wer das ist und als sie sieht das ein Mann dort steht spürt sie auch schon wie er seinen Penis in sie einführt.

Es fühlt sich an als hätte er einen gewaltigen Penis und durch den Gegenstand in ihrem Anus wird dieses Gefühl noch verstärkt. Als Jasmine den Kopf etwas dreht sieht sie dass eines der Dienstmädchen neben sie getreten ist, ein Bein über ihren Kopf hinweg schwingt und sich auf den ledernen Penis der aus ihrem Mund ragt setzt.

Sie fühlt sich benutzt und gedemütigt. Als der Mann seinen erschlaffenden Penis aus ihrer Scheide zieht hofft Jasmine dass alles bald zu Ende ist, aber schon stellt sich der nächste zwischen ihre Beine und führt seinen Penis in sie ein. Das Dienstmädchen stöhnt vor Wonne und reitet immer schneller auf dem Leder Penis. Jasmine merkt wie auch sie erregt wird, sie will nicht aber kann nichts dagegen machen. Sie ist kurz vorm Orgasmus als der Mann zwischen ihren Beinen seinen Penis aus ihr heraus zieht und seinen Samen auf ihren Bauch spritzt.

Das Dienstmädchen lässt den Penis aus ihrer Scheide gleiten und steigt von Jasmine herunter. Sie beugt sich über sie und entfernt den Knebel samt Penis.

Jasmine, endlich vom Knebel befreit, schluckt und schmeckt den herben Geschmack der Scheide des Dienstmädchens in ihrem Mund. Jasmine würgt, aber kräftige Hände halten ihren Kopf fest und sie spürt wie der Penis in ihrem Mund vor und zurück geschoben wird. So hier zu liegen, vor allen Leuten, für alle frei verfügbar, erregt Jasmine. Die Schmerzen der lang gezogenen Brustwarzen und der gedehnten Schamlippen werden mit steigender Erregung nicht nur immer weniger sondern machen Jasmine immer geiler.

Jasmine kommt zum Orgasmus und ihre Scheide krampft sich zusammen. Sie merkt wie der Penis in ihrem Mund zu zucken beginnt und kurz daraus spritzt er tief in ihren Mund, wird aber nicht heraus gezogen, so dass sie alles schlucken muss.

Die Männer lassen von ihr ab und gehen. Die Nacht Jasmine ist so in Gedanken versunken das sie von der Rückfahrt kaum etwas mit bekommt, und erst als der Wagen anhält wird sie in die Realität zurückgeholt. Meine Brüste waren übersäht von den Spuren die die Klammern hinterlassen haben und ich hatte am ganzen Körper Striemen von den Peitschen die Sie benutzt haben, ich konnte Tagelang nicht sitzen und ich möchte gar nicht erzählen was Sie mir alles eingeführt haben.

Sie hilft Jasmine aus dem Korsett, "Hoffentlich bekomme ich die Sperma Flecken wieder raus" und legt es weg. Jasmine zieht sich noch Schuhe und Strümpfe aus und steigt dann ins Badewasser. Jasmine lässt den Tag in Gedanken noch einmal Revue passieren und jetzt kommt ihr alles gar nicht mehr so schlimm vor, ganz im Gegenteil, als sie an die Geschehnisse denkt gleitet ihre Hand ins Wasser und findet den Weg zwischen ihre Beine.

Ihre Finger berühren die Ringe und ziehen leicht an ihnen, Jasmine steht auf und betrachtet ihre beringten Schamlippen. Sie zieht etwas an den Ringen, dreht sie leicht und sieht sich ihre Schamlippen von allen Seiten an. Als sie sich wieder setzt greift Jasmine mit einer Hand zwischen ihre Beine und fängt an ihre Spalte zu reiben und es dauert nicht lange bis sie zum Orgasmus kommt. Jasmine wäscht sich und als sie sich abgetrocknet hat geht sie nach nebenan, wo auf einem kleinen Tisch ihr essen steht.

Als sie fertig ist sucht sie den Klingelknopf und drückt darauf. Kurz darauf kommt Josefine herein "Ah, Du bist fertig, dann kann ich ja abräumen" nimmt ein Tablett, stellt alles darauf und geht wieder. Jasmine ist neugierig wie der Rest des Hauses aussieht und will sich mal alles ansehen, aber so nackt wie sie ist möchte sie das Zimmer nicht verlassen. Doch als Jasmine zur Tür geht muss sie feststellen dass die Tür verschlossen ist. Als sie so entspannt auf dem Bett liegt merkt Jasmine wie sie langsam müde wird.

Sie greift nach unten, zieht die Decke hoch und kuschelt sich ein. Langsam wird Jasmine wach und mit verschwommenem Blick sieht sie Josefine über sich gebeugt. Sofort ist sie hellwach, versucht sich aufzusetzen und merkt dass es wohl kein Traum war. Jasmine liegt noch lange wach bis sie von Müdigkeit übermannt einschläft.

Sie kommt zum Bett und löst die Ketten. Mit einem kurzen "O. Sie wäscht sich gründlich und als sie fertig ist zieht sie Pantoletten an die neben der Badewanne stehen und geht wieder ins Zimmer.

Jasmine ist neugierig was sie jetzt schon wieder mit ihr vorhaben und ohne Protest legt sie sich auf den Tisch. Als Josefine fertig ist schaut sie sich Jasmine an, die mit gespreizten Beinen und Armen am Tisch fest fixiert ist "Na, bequem so?

Der Mann hat eine leichte bräune, sieht aus als würde er viel Sport betreiben und trägt einen Anzug der schon auf den ersten Blick teuer aussieht. Jasmine schätzt ihn auf Mitte vierzig und stellt beim genaueren betrachten fest das er sehr attraktiv ist. Jasmine zuckt zusammen und schreit, ein höllischer Schmerz durchzieht ihre Brüste.

Als sich langsam eine dickere Schicht Wachs auf ihren Brüsten auftürmt verebbt der Schmerz und Jasmine entkrampft sich wieder. Sie beugt sich leicht vor und flüstert "beweg Dich nicht so viel, sonst läuft der Wachs von den Kerzen herunter über deine Brüste.

Madame Victoria und Ihr Mann essen noch eine weile weiter und als sie fertig sind ist Jasmine von oben bis unten mit Essensresten übersäht. Jasmine zuckt zusammen, doch es ist schnell vorbei und nun beugt sich Josefine über sie und leckt die Reste des Essens von ihrem Körper. Als sie zwischen den Beinen ankommt spürt Jasmine ihre Zunge, die von unten anfängt ihre immer feuchter werdende Spalte sauber zu lecken. Als Jasmine vom Tisch steigt hört sie ein zischen als die Peitsche durch die Luft saust und kurz darauf spürt sie den Schmerz auf ihrem Hintern.

Jasmine spürt wie Madame Victoria mit ihrer Stiefelspitze über ihre Spalte reibt und presst die Beine etwas zusammen. Madame Victoria lässt von ihr ab, steht auf und setzt sich neben ihren Mann. Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Hier erfahren Sie mehr OK. Schamlippenpiercings lassen sich in vielen Varianten stechen und können erotischer Anreiz sein. Unterschiedliche Piercingformen an verschiedenen Körperbereichen Piercing: Piercingschmuck auf einen Blick Piercing: Der Mann mit den meisten Piercings lebt in Dortmund Intimpiercing: US-Schülerin wollte ihr Piercing im Unterricht nicht rausnehmen und wurde von der Schule suspendiert.

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Nach wenigen Minuten durchfuhr sie erneut der gleiche Schmerz, diesmal in der linken Schamlippe. Ihre Beine begannen zu zittern, als er ihr mit einem Spiegel das Ergebnis zeigte. Er hatte ihre devote Ader gleich erkannt. Sie sah, wie er ein Vorhängeschloss durch die Ringe zog, dieses verschloss und sich den Schlüssel in die Hosentasche steckte.

Sie war diesem Mann nun ausgeliefert. Sie schloss die Augen und bekam kaum mit, wie die gewünschten Ringe durch ihre Nippel gezogen wurden. Sie war absolut verunsichert und erregt zugleich. Tief in ihrem Inneren hatte sie sich genau diese Behandlung gewünscht, hätte es aber nie zugegeben.

Nach etwa 20 Minuten befahl er ihr, sich wieder anzuziehen. Gehorsam folgte sie seinem Befehl. Sie spürte, wie das schwere Gewicht zwischen ihren Beinen ihre Schamlippen nach unten zog. Der Schmerz steigerte ihre ungewohnte Geilheit noch mehr. Angezogen ging sie mit kleinen Schritten in den Ladenraum. Er stand hinter der Kasse und forderte die Behandlungskosten ein. Mit zitternden Händen bezahlte sie die vereinbarte Summe. Als sie sich auf den Weg nach Hause machen wollte, rief er ihr hinterher, dass sie am nächsten Tag zur Nachkontrolle zu erscheinen habe.

Immer wieder musste sie an seine Hände denken, wie er ihr diese unsäglichen Schmerzen zugefügt hatte. Sie konnte den nächsten Tag kaum erwarten, bis sie wieder ins Studio gehen konnte. Das Vorhängeschloss bereitete ihr auf der Toilette keinerlei Probleme. Mithilfe eines Waschlappens konnte sie sich sogar waschen.

Pünktlich machte sie sich am nächsten Tag auf den Weg. Bei jedem Schritt verspürte sie Schmerzen. Zum Glück hatte sie zwei Wochen Urlaub. Als sie den Laden betrat, stellte sie erleichtert fest, dass sie mit ihm alleine war. Wortlos schickte er sie erneut in den Hinterraum und deutete ihr an, sich auszuziehen.

Erneut legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Behandlungsstuhl. Er blickte ihr tief in die Augen, während er den Schlüssel für das Vorhängeschloss aus seiner Hosentasche zog. Sie schloss erneut die Augen und wartete, was geschehen würde. Er öffnete das Vorhängeschloss und hakte es aus den Ringen.

Danach öffnete er seine Hose und zog seinen dicken, steifen Schwanz heraus. Sie hatte mit allem gerechnet, nur damit nicht. Der Schmerz steigerte ihre Erregung auf eine bisher unbekannte Ebene. Während er sie hart nahm, zogen seine Hände an den Ringen ihrer Brüste.

Die Schmerzen wurden immer heftiger, beinahe unerträglich, die Geilheit aber auch. Plötzlich überkam sie ein heftiger Orgasmus, der auch ihn zum Spritzen brachte. Wortlos zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und verstaute ihn wieder in seiner Hose.

Nachdem er diese geschlossen hatte, nahm er ein frisches Papiertuch und wischte ihre Votze aus. Danach desinfizierte er ihre Schambereich und ihre Nippel erneute, hängte das Vorhängeschloss wieder ein und drückte es zu. Sie musste sich wieder anziehen und den Laden verlassen, für den nächsten Tag wurde sie erneute einbestellt.

Mit ihren 34 Jahren konnte sie auf mehrere in die Brüche gegangene Beziehungen und eine Unzahl von gescheiterten Jobs zurückblicken. Sie hatte in der letzten Woche ihren Job mal wieder hingeschmissen, ihre Wohnung aufgelöst und war nun im Begriff, in einer neuen Stadt, ein neues Leben zu beginnen. Jasmine ist so in Gedanken vertieft dass sie zu spät die Bewegung am Waldrand wahrnimmt, in weniger als einem Wimpernschlag springt ein Reh auf die Fahrbahn. Fahrig fingerte Jasmine am Türgriff, aber er lässt sich nicht öffnen, Panik kriecht in ihr hoch als sie die qualmende Zerknautschte Motorhaube betrachtet.

Sie kriecht zum Beifahrersitz hinüber, betätigte den Türgriff und stellte mit Erleichterung fest dass sich die Tür ohne weiteres öffnen lässt. Sie greift in ihre Handtasche, holte ihr Handy heraus, und schon kommt der nächste Wutausbruch. Resigniert steht Jasmine auf, wirft sich ihre Handtasche über die Schulter und marschiert los. Nach einigem suchen findet Jasmine eine Gegensprechanlage und betätigte den Klingelknopf. Jasmine will sich gerade umdrehen und wieder gehen als sich eine weibliche Stimme meldete.

Jasmine wartet, aber nichts geschieht, "was macht die da so lange, soll doch einfach mal auf Sie geht die Einfahrt entlang und betrachtete die Parkanlage "man allein von dem Geld was hier der Gärtner verdient könnte ich mich zur Ruhe setzen". Oben angekommen fällt ihr Blick auf zwei Steinpodeste, neben dem Eingangstor, auf denen zwei riesige Adler aus Marmor mit ausgebreiteten Schwingen sitzen, die den Eindruck machten als würden sie jeden Moment angreifen wollen.

Jasmine kommt sich vor als währe sie in einem schlechten Film, als sie die Frau betrachtet. Als Jasmine ihr hinterher sieht, fällt ihr auf das man bei jedem Schritt die Strumpfränder unter ihrem Kleid sehen kann und auch das sie ziemlich hohe Schuhe für ein Dienstmädchen trägt, welche bei jedem Schritt laut klackten.

Nach einer halben Ewigkeit hört Jasmine wieder das klackern von Metallabsätzen und das Dienstmädchen erscheint kurz darauf. Jasmine folgt ihr durch einige weitläufige Räume und ihr kommt es vor, als währe hier die Zeit stehen geblieben, denn so wie hier musste es in den vorigen Jahrhunderten überall ausgesehen haben. Das Dienstmädchen führt Jasmine in einen riesigen Raum, der von einem Kamin dominiert wird, in dem man Mühelos einen Kleinwagen hätte einparken können.

Sie wirkte ziemlich streng, und ihre schwarzen zu einem Zopf geflochtenen Haare vervollständigten diesen Eindruck perfekt. Ich würde Sie hin fahren, aber mein Mann ist mit unserem Wagen unterwegs, also warum bleiben Sie nicht einfach?

Jasmine folgt ihr ins Esszimmer in dem gerade das Dienstmädchen dabei ist den Tisch für sie vorzubereiten. Beim essen unterhalten sie sich und Madame Victoria kommt Jasmine ganz schön neugierig vor, sie will alles von ihr wissen, wo sie wohnte, wohin sie wollte und alles Mögliche andere noch.

Nach dem Essen gehen sie wieder in das Kaminzimmer, in dem schon ein Tablett mit Wein steht. Sie unterhalten sich noch eine halbe Stunde, aber nach dem zweiten Glas Wein wird Jasmine schläfrig.

Jasmine folgt dem Dienstmädchen in eines der Oberen Stockwerke wo sich die Schlafzimmer befinden. Kaum im Schlafzimmer zieht sich Jasmine schnell aus, legt sich ins Bett und ist sofort eingeschlafen. Jasmine wacht am nächsten Tag wie gerädert auf, ihre Arme und Beine fühlen sich komisch an, und noch ganz benommen kommt Bruchstückhaft die Erinnerung an diesen merkwürdigen Traum Sie wurde aus dem Bett gehoben Sie zerrt und zieht an den Ketten, aber nicht passiert, sie ist hilflos ans Bett gefesselt.

Nach einigen Minuten öffnet sich die Tür und das Dienstmädchen betritt den Raum. Geschickt weicht Josefine dem Schlag aus und im nächsten Moment erhält Jasmine eine schallende Ohrfeige. Josefine löst aber nicht ihren zweiten Arm sondern befestigt mit einem geübten Griff erst den gerade befreiten Arm an den, der noch mit Kette gesicherten anderen Arm. Jasmine hört ein metallisches klicken und schon sind ihre Handgelenk Manschetten fest miteinander verbunden.

Die gefesselten Hände drücken auf Jasmines Rückrad, so dass sie den Oberkörper vorbeugt um so in eine sitzende Position zu kommen. Was habt Ihr Schweine mit mir gemacht. Was sie sieht lässt ihren Atem stocken, "was habt Ihr mit mir gemacht, was sind das für Ringe an meinen Brustwarzen und was ist das da zwischen meinen Beinen?

Jasmines Hintern brennt und ein roter Striemen bildet sich an der Stelle wo die Gerte Sie getroffen hat. Sie führt Jasmine in einen Raum im Keller des Gebäudes. Der Raum ist trotz seines kalten Aussehens gut beheizt und als Jasmine sich umsieht läuft ihr ein Schauer über den Rücken. An den Wänden sind überall schwere Eisenringe ins Mauerwerk eingelassen und überall stehen merkwürdige Geräte herum, die den Raum wie eine Mittelalterliche Folterkammer aussehen lassen.

Du bist die Ideale Besetzung für mich als Sklavin" "Sklavin? Was soll das denn jetzt bedeuten" Madame Victoria steht auf und kommt auf Jasmine zu "Na kennst Du das nicht aus Filmen? Ich werde Dich hier behalten und Du wirst für mich arbeiten, mir dienen und gehorsam alles machen was ich von Dir verlange" "Das werden wir ja sehen" versucht Jasmine zu protestieren.

Jasmine steht nun mit leicht gespreizten Beinen und auf dem Rücken gefesselten Händen fast in der Mitte des Raumes. Josefine tritt hinter Jasmine und kurz darauf hört Jasmine ein surren. Ihre Hände werden irgendwo eingeklinkt, und als Jasmine erneut das surren hört werden ihre Händen Richtung Decke gezogen.

Nun steht Jasmine allein im Raum, mit gespreizten Beinen, den Oberkörper vorgebeugt und die Hände an einer Kette nach oben gezogen. Jasmine versucht die Beine eng zusammen zu ziehen aber es geht nicht und so ist sie hilflos Josefine ausgeliefert. Jasmine stöhnt auf als Josefine ihre Klitoris fester reibt, zwischen die Finger nimmt und leicht daran zieht. Kurz bevor Jasmine kommt nimmt Josefine plötzlich die Hand weg. Jasmine hört ein kurzes zischen das sie schon mal in ihrem Leben gehört hat, doch bevor sie sich erinnern kann trifft sie ein harter Wasserstrahl auf dem Hintern.

Jasmine windet sich und versucht dem Wasserstrahl so gut es die Fesseln zulassen auszuweichen, aber es ist Sinnlos. Sie zuckt zusammen als der Strahl zwischen ihre Beine geführt wird, es ist kalt und schmerzt fürchterlich, doch Gott sei Dank lässt Josefine den Wasserstrahl nun über ihre Beine wandern und fängt dann an den Boden abzuspülen.

Als Josefine fertig ist hört Jasmine wieder dieses surren und merkt dass ihre Arme wieder herunter gelassen werden. Ihre Schultern und ihr Rücken schmerzen als sich Jasmine wieder gerade aufrichtet.

Jasmine sieht sich um, erblickt ein Fenster und öffnet es. Sie nimmt einen Ring zwischen die Finger, zieht etwas daran und merkt wie ihre Brustwarze hart wird. Sie sieht nach wie er zu öffnen ist, findet aber nichts.

Als sie die Ringe in ihren Schamlippen mit dem gleichen Ergebnis untersucht stellt sie fest dass sie leicht erregt wird wenn sie an den Ringen etwas zieht. Los komm aus der Wanne und trockne Dich ab, Madame Victoria wartet schon. Sie zieht die Strümpfe an und schlüpft in die Schuhe, die für ihren Geschmack etwas zu hoch sind.

Als Jasmine so da steht kommt Josefine herein und ehe sie sich versieht stellt sich Josefine hinter sie, nimmt ihre Hände und schon hört sie das mittlerweile bekannte einrasten der Handfesseln. Nachdem Josefine ihr jetzt auch noch ein breites Halsband angelegt hat nimmt sie eine kurze Kette und hakt diese vorne an einer Öse am Halsband ein. Jasmine will mal wieder protestieren doch bevor sie dies tun kann hat Josefine schon in ein Regal gegriffen und einen Knebel herausgeholt.

Sie stellt sich hinter Jasmine und legt ihr den Knebel um. Jasmine presst die Lippen zusammen, doch als Josefine die Lederriemen hinter ihrem Kopf immer fester zuzieht bleibt Jasmine nichts anderes über als ihren Mund zu öffnen und den kleinen Ball zwischen die Zähne zu nehmen. Wie als währe nichts gewesen geht Josefine zu einem Schrank, holt eine Augenbinde heraus und legt sie Jasmine an.

Jasmine spitzt die Ohren und hört das mehrer Leute ins Auto einsteigen. Der Motor wird gestartet und Jasmine merkt wie sich das Auto in Bewegung setzt. Niemand spricht während der Fahrt, und nach einiger Zeit hält der Wagen an und der Motor wird ausgemacht. Sie steht neben dem Auto und wartet, nach einem kurzen Moment hört sie den Klang von Stöckelschuhen auf sich zu kommen, sie merkt einen Ruck an der Kette die zu ihrem Halsband geht und setzt sich langsam und vorsichtig in Bewegung.

Ihr Schritt zögert, doch sofort zieht Madame Victoria fester an der Kette. Sie gehen noch ein paar Meter als Madame Victoria ihr befiehlt stehen zu bleiben. Das Cape wird ihr abgenommen und Jasmine steht halb nackt mitten in einer Menschenmenge. Sie setzt sich hin, spürt kaltes glattes Leder auf ihrem nackten Hintern, Ihre Handfesseln werden gelöst und sie tastet verstohlen umher.

Sie sitzt wie auf einem Präsentierteller auf einem runden Podest, welches weder Arm noch Rückenlehnen hat. Ihre Beine werden in die Luft gezogen und gleichzeitig weit gespreizt. Jasmine würde jammern wenn der Knebel in ihrem Mund nicht währe. Aber nicht genug mit dieser Schmach halbnackt mit gespreizten Beinen vor irgendwelchen Fremden zu liegen spürt sie das sich jemand an den Ringen zu schaffen macht.

Die Ringe durch ihre Brustwarzen werden in die Höhe gezogen und unweigerlich heben sich Ihre Brüste etwas. Jasmine glaubt dass die Ringe aus den Brustwarzen herausgerissen werden als der Zug auf die Warzen aufhört.

Sie entspannt sich gerade, wie es die Situation zulässt, als sie merkt wie ihre Schamlippen an den Ringen auseinander gezogen und langsam gestreckt werden.

Jasmine versucht verzweifelt dem zu entkommen, aber sie hat kaum Bewegungsfreiheit in ihren Fesseln, so dass sie alles über sich ergehen lassen muss. Jasmine liegt nun da mit weit gespreizten Beinen, die Brüste an Ringen hochgezogen und die beringten Schamlippen weit auseinander gezogen. Das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert sein in Jasmine ist unbeschreiblich, nie in ihrem Leben hatte sie sich so schrecklich gefühlt.

Jemand greift zwischen ihre weit gespreizten Beine und sie spürt eine Hand, die ihren Anus und ihre Muschi mit Gleitmittel einschmiert.