Bdsm 5 rock am ring titten

bdsm 5 rock am ring titten

Meine Sau auf dem Spies! Whip und Fuck session with slave Shila. Dreckige Schlampe hat es mit alles getan best Bondage Schlampe Hart Bestraft. Deutsche blonde domina milf erzieht sklaven m Deutsche Dominante Milfs und 1 sklave privat Deutscher Sadomaso dreier MFF mit 2 femdoms u Unser Appartment nach dem Umbau.

Deutsche Domina laesst Schwanz tanzen - Milf Erster catheter - first time drainage pipe vo The Fick Mac 4Hole Fuck, tittyfuck,vaginal, a Damenwaesche traeger Wird zur Frau gemacht. Deutsche Hausfrau praesentiert ihre fotze dev Anal Fisting bei DWT von deutscher femdom lad German Milf bindet den Schwanz ab und macht D DWT bei deutscher domina - german bdsm milf m Deutsches Userdate mit Dominanter Hausfrau Arsch versohlt mit Sahne im Analkanal.

Anal Stimulation von deutscher domina - fedom Sissyfication - Damenwaesche traeger wird zur Deutsche Amateur Domina schlaegt sklaven rot Nackt mit dicker Fotze stand ich dann vor meiner Herrin. Allein bei dem Gedanken daran zog sich bei mir wieder alle zusammen.

Ich schaute aus dem Fenster in den Garten. Auf beiden Seiten von unserem Garten waren die Nachbarn am grillen. Es war ja ein schöner Nachmittag. Meine Herrin schaute kurz auch raus. Wegen den ringen wurde das schon schwer.

Als ich ihn anzog merkte ich schon das meine Votze zu dick war um alles zu verbergen. Unschlüssig schaute ich meine Herrin an. Unten quollen meine dicken Schamis seitlich am Bikini raus, nur die ringe hielten es gerade noch so im Höschen. Ich ahnte schon, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber es war schon zu spät.

Die Herrin zerrte mich in den Keller wo ich den Slip wieder ausziehen musste. Dann muss ich mich auf den dort befindlichen Gynäkologischen Stuhl setzten, wo meine Arme und Beine festgebunden wurden. Als ob meine arme Votze heute nicht schon genug abbekommen hätte. Die Herrin ging ca. Als sie wiederkam, hatte sie ein Büschel Brennnesseln dabei. Sie holte ihre Vakuumschale für die Votze. Diese war nicht ganz so hoch wie der Zylinder bei der Aushilfe. Allerdings stopfte meine Herrin jetzt einige Brennnesseln in die Saugschale, bevor sie mir diese an meiner Votze aufsetzte und mittels einer Scherenpumpe begann sie die Luft raus zu saugen.

Sofort fing es an zu brennen. Meine Schamlippen pressten das Nesselgift aus den Brennnesseln richtig raus durch den Druck. Früher musste ich die Nesseln ab und zu im Slip tragen aber das hier war gar nichts dazu. Es brannte als ob meine Schamlippen über eine Kerze hingen. Ich bettelte und flehte immer lauter, aber meine Herrin erbarmte sich nicht und pumpe so lange weiter bis meine Votze die ganzen Nesseln im inneren platt gedrückt hatten.

Jetzt spürte ich, wie meine Herrin mir ein Spekulum in meinen wunden Po einführte. Er leicht dann immer mehr spürte ich, wie sie meine Rosette damit öffnete. Es fing furchtbar an zu ziehen. Dann spürte ich, wie sie die Brennnessel durch das Spekulum in meinen Darm führte.

Ich bäumte mich in den Fesseln auf und schrie aber meine Herrin drücke die Nessel unbeirrt weiter. Eine nach der anderen drücke sie mir so rein. Mein Schreien und Betteln störte sie überhaupt nicht. Mir flimmerte es vor den Augen. Ich spürte wie mein Darm wieder füllte. Tränen liefen mir an den Seiten runter. Auch die Saugschale machte sie mir nun ab und band mich los. Ich musste aufstehen und konnte mich kaum halten. Mein Votze war wieder extrem dick geworden und dazu noch von den Brennnesseln dunkelrot geschwollen und über und über mit den Pusteln bedeckt.

Jeder schritt tat jetzt weh. Mit breiten Beinen führte mich meine Herrin grinsend in den Nebenraum. Dort sah ich etwas ganz ungewöhnliches. Auf dem Tisch war ein Mensch als Paket festgebunden. Ich konnte am Anfang nur erahnen das es ein Mensch war. Das Paket war Komplet mit Montagebändern eingewickelt.

Nur wo der kopf war, war ein kleines loch, damit der Delinquent durch die Löcher in der Maske atmen konnte. Des Weiteren war nur noch die Rosette freigelassen worden. Ich konnte nicht mal ahnen ob es ein Mann oder eine frau war. Aus den Bändern am Po schaute oben und unten ein kleines stück kette heraus. Daran das die Rosette aber so glatt und fein war, vermutete ich das sich eine Frau in dem Paket befand.

Der Po war genau an der kante vom Tisch. Weiterhin war das Paket auch noch mit schweren Bändern fest auf den Tisch gedrückt. Entweder war es sehr gelenkig oder musste furchtbare Qualen haben in der Position. Es konnte sich keinen Millimeter bewegen. Ich schaute überrascht und meine Herrin grinste nur. Ich zuckte erfreut darüber auf. Die Hälfte erlassen war wie ein 6er im Lotto. Ich schaute mir das Paket nun aus der nähe an. Zu sehen war ja nur die Rosette, ein sehr kleines glattes Loch. Es muss einer sehr zierlichen Frau oder jungen Mann Gehören.

Ich cremte ihn gut ein und auch die Rosette und versuchte ihn dann rein zu bekommen. Sehr gedehnt war das Loch bisher nicht, merkte ich am Wiederstand, bevor er eindrang. Unter der Maske hörte ich ein dumpfes stöhnen. Durch die ganzen Bondagen und Fesseln konnte sich der Mensch darunter nicht einen Millimeter bewegen. Nachdem ich ein paar Mal mit den Dildo rein und raus bin, nahm ich jetzt einen ca 5 mal 18 cm Dildo.

Auch dieser verschwand unter etwas kraft in dem engen kleinen Loch. Bei jedem Schritt spürte ich auch die Brennnesseln in meinem Darm. Aber ich wollte ja Lob von meiner Herrin also dachte ich nicht weiter nach. Nur noch 5 Minuten bis die Herrin wiederkam. Ich nahm nun den 10 cm dicken und ca 25 cm langen Dildo vom Regal. Das dumpfe Stöhnen unter der Maske hörte sich schrill an und als der Dildo nun endlich den Muskel überwand zuckte der Körper doch etwas.

Es musste extrem an den Fesseln und Bondagen gezerrt haben. Kaum eine Minute später kam meine Herrin wieder. Zufrieden schaute sie auf das Pakte und den dicken Holzdildo der die Pobacken weit spreizte. Ich schaute an mir runter, meine nun sehr dicken und knallroten Votzenlappen leuchteten direkt. Sie grinste nun und meinte dann, mach mal deine Augen zu. Ich gehorchte und hörte dann, wie sie in einem Regal kramte. Dann Spürte ich, wie ich einen art Lederriemen um die Talie bekam. Sie zog ihn ziemlich fest zu.

Dann spürte ich, wie sie was in meinen Schritt von vorne nach hinten legte und dann wie sie ihn hinten anfing stramm zu ziehen. Ich schrie auf, als ich plötzlich Stiche in meiner Votze fühlte und öffnete die Augen. Es war ein art Keuschheitsgürtel. Das Talienband hatte sie schon zu, das breite Schritteil war sie gerade am befestigen. Ich sah mit schrecken das das Schritteil über und über mit ca 1 cm langen Metalldornen bestückt war.

Immer stärker drücken sich die Stacheln brutal gegen meine gequälten Schamis, ich schrie auf und versuchte mit den Händen es abzuhalten.

Unbeirrt zog und quetschte sie damit meine Schamis weiter. Mir kamen wieder Tränen und meine Knie wurden weich. Da sie hinten das Schritteil noch festhielt, war es ihr nun ein leichtes es ganz stramm zu ziehen. Dann hörte ich ein Schloss klicken. Jede kleine Bewegung tat furchtbar weh weil die Dornen fest gegen meine Schamis drückten. In meine Nippelringe hängte sie nun jeweils ein Schloss mit einer kurzen Kette.

Dann trat sie hinter mich, nahm die beiden Ketten und zog sie im Nacken zusammen. Brutal wurden meine Euter an den Nippeln nach oben gezogen. Ich schrie schon als sie die Ketten etwas anzog, aber dann zog sie so weit das meine Nippel daran fast bis zum Hals gezogen wurden.

Dann hörte ich auch im Nacken ein Schloss in den Ketten einklicken. Ich konnte nur noch leise Erbarmen und Gnade rausbringen. Meine Herrin warf mir ein schwarzes kleid zu. Es war ein junges Mädchen, höchstens Der Plug stecke immer noch in ihr und war mit den Ketten fest. Ich bekam auf einmal unheimliches Mitleid als ich sah welchem kleinen Geschöpf ich das angetan hatte. Sie hatte sehr kleinen Titten, höchstens 70a und ganz feine schlanke Schamlippen. Mit 2 weiteren Manschetten an den Armen kahmen ihre Hände nun auch noch daran.

Die Herrin schaute meine Brennnesseln an. Soviel ging gerade in meine Votze. Brav Michelle, lobte mich meine Herrin grinsend. Das wird nicht passen. Mit den Worten ging die Herrin. Ich ging zu dem Mädchen und spreizte vorsichtig ihre Schamlippen und drückte dann 2 finger in ihre Votze. Ich merkte sofort wie eng sie noch war. Ich wusste nicht wie ich 6 Brennnesseln da rein bekommen sollte. Ich holte eine Spekulum und führte es der Kleinen ein. Dann begann ich aufzudrehen. Schon nach wenigen cm fing sie an zu zucken und in den Knebel zu wimmern.

Ich öffnete Ihre Votze auf diese art auf ca 6 cm. Dann begann ich die erste Brennnessel durch das Spekulum in die Votze von dem Mädchen einzuführen. Sie zucke in den Ketten als die Nesseln ihr brennendes Gift in ihr zartes fleisch verspritzten.

Nach 3 Brenneseln wurde es voll und so nahm ich einen kleinen Dildo und schob damit die Brennnesseln tiefer in sie rein. Nach jeder Brennnessel musste ich den Vorgang mit dem Dildo wiederholen. Tränen flossen ihr am Gesicht herab und tropften auf den Boden. Nach der letzten Brennnessel zog ich das Spekulum raus. Ihr Votze war von der Tortur rot und dick geschwollen. Meine Herrin kam schon kurze zeit später.

Prüfend steckte sie den kleinen zwei Finger in die Votze. Bis brav Michelle, grinste sie. Als dank bekam ich jetzt endlich die Kette von meinen Nippeln ab. Meine Nippel waren schon lang und rot geworden.

Dann machte sie auch den Slip ab. Meine Schamis waren voller kleiner Roter Punkte von den Dornen. Dafür darfst du jetzt ins Bett gehen Michelle, sagte meine Herrin zu mir. Ich werde mich noch was alleine um die Kleine kümmern. Mitleidig schaute ich auf sie und leider konnte ich mein Mundwerk nicht halten, anstatt schnellst möglichst auf mein Zimmer zu gehen. Ich denke das hat sie. Los, stell dich an Kreutz Sklavin herrschte sie mich an.

Schnell war ich stehend ans Kreuz gebunden. Meine Herrin holte nun einen leeren Eimer. Mittels kleiner Ketten befestige sie ihn so unten an meine Piercings, das der Eimer an jedem Piercing befestigt war.

Dann band sie die Kleine los und holte ihr den Plug aus dem Po. Nur den abgeschlossenen Knebel musste sie drin behalten. Nach ein paar Minuten konnte sich die Kleine was aufrappeln und meine Herrin flehend ansehen. Na Diana, hast du für heute genug, fragte meine Herrin die Kleine. Diana nickte ganz entschieden. Ok, aber ich hab noch eine letzte Aufgabe für dich. Schau mal da am Kreutz steht deine Peinigerin, die dir das heute alles angetan hat.

Ich konnte Dianas böse Blicke spüren. Meine Herrin kam nun zu mir und legte mir auch einen Knebel an. Schau mal Diana, da drüben ist ein Wasserhahn und ein Messbecher. Du kannst also Wasser in den Eimer einfüllen. Wenn du genug hast kannst du dich dort auf dem Feldbett schlafen legen.

Ich komme morgen früh wieder vorbei. Voller Panik schaute ich meine Herrin an. Das konnte doch nicht ihr ernst sein, mich die ganze Nacht mit der Kleinen hier alleine zu lassen. Ich war gefesselt und wie beide waren geknebelt, ich konnte Diana nicht sagen das es alles ein abgekartetes Spiel war. Diana kam zu mir, sie sah mir in die Augen und ich konnte das böse Feuer in ihnen sehen. Ich bemerkte wie Diana sich im Raum umsah.

Dann ging sie zu einem Rollwagen, deren Bestimmung ihr wahrscheinlich bekannt vorkamen. Oben waren ein paar Schalter und an der Seite immer paarweise ein rotes und eine blaues Kabel mit am ende einer Klammer. Das benutze meine Herrin für Elektrobehandlungen. Diana schob den Wagen zu mir her, dann nahm sie ein paar der Klammern und klemmte mir jeweils ein Kabel an meinen linken Nippelpircing und das andere am rechten Nippelpircing.

Ich schüttelte energisch den Kopf und brummte in meinen Knebel. Sie drehte den ersten Regler hoch, aber nix passierte. Er war wohl für ein anders paar Klemmen. Erst beim dritten Regler merkte ich wie meine Nippel auf einmal anfingen wie kleine Nadeln zu stechen und ich jammerte auf. Zufriedenheit konnte ich in Dianas Augen sehen als sie dann den Regler bis zum Anschlag aufdrehte. Unvorstellbare Schmerzen rasten durch meine Nippel, ich verkrampfte mich in den Fesseln und betete das sie bald wieder abschaltete.

Stattdessen nahm sie ein weiteres paar Klammern. Die eine Klemmte sie an meinen Klioring, die andere spürte ich unter den schmerzen in den Nippeln das sie mir die Klammer in meine Votze steckte.

Sie drehte nun den nächsten Regler hoch und auch unten spürte ich als ob flüssiges Feuer mich durchdrang. Vor Schmerzen konnte ich meine Blase nicht mehr halten.

Diana stellte sich aber nun vor mich und fing an sich zwischen den Beinen zu reiben. Ich konnte es durch den Nebel kaum fassen das sie sich nun selbst befriedigte. Auf Wunsch kann ich die Geschichte gerne weiter schreiben. Kommt auf die Bewertungen an. Danke allen die sich die Mühe machen. Schreibe auf Wunsch auch persönliche Kurzgeschichten mit Handlungsvorgabe. Januar - Die Verniedlichungen "Schamis" und "Kilo" wieso eigentlich?

Klio hätte ich ja noch verstanden, aber kilo? Du hast auch hin und wieder Rechtschreibfehler drin - einfach nochmal drüber gehen. Ansonsten schaue ich mal, wie sich das weiter entwickelt. Januar - 3: Rein vom Inhalt, der Spannung, der Dramaturgie und dem Gefühl, wovon jeder merkt, das du zu Prozent hinter dem Geschriebenen stehst, wären das glatte fünf Punkte!

Dem gegenüber stehen Aspekte wie Orthographie, Rhetorik, Grammatik und unnütze Verniedlichungen, die wiederum auf dieser Ebene lediglich einen Punkt begründen! Somit liegt meine Bewertung genau in der Mitte: Ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen. Allein, überarbeite die Sprache und Rechtschreibung, dann hast du eine richtig gute Geschichte zu Papier gebracht. Januar - 8: Gespeichert von Kay Kühn am

.

Sexkino hannover dildo aufblasbar

Ich zog den Mini an, er verdeckte im stehen gerade noch so die spitze von den Halterlosen. Ich schaute in den Spiegel und sah das hinten der Schlitz ganz zu war. Jetzt bück dich mal, verlangte meine Herrin. Ich beugte mich nur leicht vor und jetzt zogen die Gewichte links und rechts den schlitz auf einmal auseinander, so das man sofort meine Po und meine Schamlippen mit den Ringen sehen konnte.

Erschrocken stellte ich mich wieder gerade hin. Ich versuchte zu protestieren das ich doch so nicht rausgehen könnte. Dann ging es zum Auto. Wie immer musste ich natürlich im Auto meinen Rock ganz hochziehen so dass ein zufälliger Beobachter alles sehen konnte. Kurz vor Frankfurt bekam ich dann noch ein Headset hinter meinem Ohr, das ich unter meinen langen Haaren verbergen konnte. So konnte mir meine Herrin Anweisungen geben ohne in der Nähe zu sein. In Frankfurt drücke sie mir noch die Kreditkarte in die Hand und ich musste an einer Haltestelle warten während sie irgendwo parkte.

Schon ein paar Minuten später hörte ich sie schon im Headset. Ich schaute mich verstohlen um, um zu sehen ob mich einer beobachtete und drücke mich in die Ecke um mich dann vorzubeugen um die Kreditkarte in den Stiefel zu stecken.

Ich spürte den kalten Luftzug als sich mein Rock hinten öffnete, aber zum glück stand keiner hinter mir. Da würden meine Schamis wieder einige Tage ganzschön geschwollen seine.

Ich musste echt besser aufpassen. Brav stöckelte ich nun los, zum Glück war es nicht weit, weil das Gewicht an der Klio doch schon ziemlich zog.

Gerade stellte ich mich auf die Rolltreppe als die nächste Anweisung kam: Nach einem Blick über meine Schulter stellte ich fest, das es ein paar Schüler waren, die unverhohlen auf meinen Rock starrten. Dabei wurde ich schon Rot. Geh zu den Springseilen dun such dir eins aus.

Ich schaute mich verstohlen nach meiner Herrin um, bemerkte sie aber nirgendwo. Mir stockte der Atem, ich hatte noch das Gewicht unten dran und High Heels an. Hatte meine Herrin das vergessen? Im Gang war nur junge Frau das sich bei Frisbis umschaute und von mir nicht viel Notiz nahm. Also nahm ich das Springseil und versuchte es. Es war nicht das Gewicht oder die High Heels die Probleme machten, das merkte ich sofort, sondern die Schwerkraft. Die junge Frau hatte es sofort gemerkt und fing leise an zu lachen.

Sofort hörte ich auf und zog mein Top wieder hoch. Das sind 8 Strafschläge auf jede Titte. Ich stand da wie vom Donner gerührt. Sie sah also alles, auch das mein Top runtergerutscht war und die Frau mir zusah.

Ich überlegte kurz was ich machen soll. Ich drehte mich von dem Mädchen weg, dann fing ich an zu springen. Nach dem Dritten rutsche mein Top nach unten. Meine freien Euter schwangen nun wie wild. Endlich hatte ich 8 geschafft und packte meine Brüste wieder ein. Erst als die Verkäuferin sagte: Ohne nachzudenken bückte ich mich und holte die Karte raus. Ich wurde knallrot im Gesicht als ich hinter mir das Raunen vernahm.

Ich kannte Orion, das Geschäft gehörte einer Freundin meiner Herrin und wir waren dort oft Stammkunden. Ich hatte sehr viel Spielzeug von dort. Ich brauchte ca 10 Minuten bis zu Orion und ging direkt zur Theke. Heute war aber nicht die Freundin meiner Herrin da, sondern eine junge Aushilfe, ein Mädchen von vielleicht 20 Jahren. Sie hatte nur kleine Brüste und trug evtl. Sie schaute mich kurz an als ich zu ihr kam. Sie gab mir eine der roten Tüten, sie war schon gut gefüllt merkte ich am Gewicht.

Ich öffnete die Tüte und schaute rein. Es waren einige Packungen mit Liebeskugeln drin, immer so im 2er Set. Ich schaute die Aushilfe verwirrt an. Ich ging zur Umkleide die in einer Ecke stand und zog den Vorhang zu und fing an die Kugeln auszupacken. Schon nach kurzer zeit wurde der Vorhang zurück geschoben.

Ich hatte alle Kugeln ausgepackt und neben mir auf die Ablage gelegt. Sie sahen furchtbar viele aus. Die ersten beiden Paare gingen leicht, das dritte schon schwer aber beim vierten Paar musste ich schon ziemlich drücken um sie in meine Votze zu bekommen.

Von meinem Votzensaft schmierte ich nun etwas auf meinem Arsch und trotzdem tat es weh als ich nun die ersten Kugeln anal einführte.

Ich ging zu der Verkäuferin und gab ihr das eine paar zurück mit den Worten das ich nicht mehr rein bekomme. Die Schaufenster waren ehe alle beklebt also konnte da keiner rein sehen. Dann kam sie wieder zu mir.

Ich kannte so einen Bock, meine Herrin hatte einen um mir damit die Gerte auf den Arsch zu geben. Naja, dachte ich, da werde ich meine Strafe wohl schon hier bekommen. Gehorsam ging ich zum Bock und beugte mich drüber, der Rock rutsche natürlich gleich zur Seite.

Die Aushilfe schien sich auszukennen denn mit gekonnten Griffen fesselte sie meine Hände auf der einen und meine weit gespreizten Beine auf der anderen Seite. Ehe ich aber noch was anmerken konnte, kam von hinten ein Ballknebel über meinen Kopf, der Ball zog sich fest in meinen Mund und wurde im Nacken verschlossen. Knebel kannte ich nur, wenn eigentlich keine Nachbarn oder so gestört werden sollten, aber hier war ja ehe kaum einer. Die Aushilfe streichelte mir über meine wunde Rosette, dann spuckte sie drauf und schon spürte ich wie sie die erste Kugel vom dem Liebeskugel Pärchen ansetzte.

Hart drücke sie die Kugel in meinem Po und die Zweite hinterher. Mein Darm wurde gedehnt und ich stöhnte verhalten in den Knebel. Darum kann ich gar nicht anders weil ich zu viel Angst habe.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Aushilfe ein weiteres paar kugeln auspackte. Ich schüttelte den kopf und stammelte in den Knebel aber unbeirrt kam sie zu mir, setzte die Kugeln an meinem Arsch an und drücke sie rein.

Diesmal schrie ich in den knebel als die Kugeln brutal meinen Darm weiter dehnten. Ich bemerkte wie sie ein weiteres Paar auspacke. Langsam bekam ich Angst. Ich schüttelte wild meinen kopf. Ich sah das ihr Tränen in den Augen standen als sie mit den Kugeln zu mir kam. Erst jetzt machte sie mich los nur den Knebel musste ich anbehalten. Mir standen jetzt auch Tränen in den Augen. Das Telefon klingelte, die Aushilfe ging ran. Sie sagte ein paar mal jaja jaja sicher wenn sie wollen dann so was.

Ich vermutetet es war ihre Chefin. Nun kam sie wieder zu mir. Den Ballknebel hatte ich immer noch im Mund. Schnell kam ich der Aufforderung nach, nur zu gerne weil meine Kilo ehe schon wund war. Ich kannte Vakuum gut.

Man bekam so eine Saugschale auf die Votze, dann pumpte man mit so einem Ball die Luft etwas raus und die Schamlippen schwollen was an. Wenn man das eine zeitlang machte, bleiben die sogar was dicker und natürlich auch empfindlicher. Die Aushilfe führte mich zu einem Andreaskreuz an der Seite, wo sie mich stehend festband. An einem Schlauch war jetzt keine Saugschale wie ich es kannte, sondern ein durchsichtiger Zylinder, ca.

Die Maschine hörte sich wie ein Kompressor an und als die Aushilfe mir den Zylinder an meine Votze hielt, merkte ich, wie meine Schamlippen leicht in den Zylinder eingesaugt wurden.

Sofort merkte ich, wie das Vakuum sich verstärkte und meine Votze weiter in den Zylinder saugte. Immer stärker wurde der Sog bis es anfing zu schmerzen. Ich sah nach unten und bemerkte dass meine Votze und Schamis fast den halben Zylinder ausfüllten. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte in den Knebel.

Die Aushilfe sah es. Ich schrie in den knebel als das Vakuum meine Votze nun schmerzhaft hart in den Zylinder zog. Ich zerrte immer wieder an den Seilen, unten brannte alles. Die Aushilfe bemerkte meine Blicke zur Uhr.

Etwas wehleidig sagte sie zu mir, das die Mittagspause hier bis 14 Uhr ginge. Ich erschrak furchtbar, oh weh, noch eine Stunde würde ich das nie aushalten. Da ich aber nichts machen konnte, musste ich es aushalten.

Es sah wirklich fürchterlich aus. Endlich durfte ich mich wieder anziehen und dann hörte ich schon meine Herrin im Headset: Dann suchte ich den platz , aber der war leer. Unschlüssig stand ich auf dem freien Platz. Zögernd schaute ich mich etwas um, sah aber meine Herrin nicht aber auch keinen anderen Passanten.

Schnell zog ich meinen Rock und mein Top aus. Dick und rot waren meine Schamis zu sehen. Ich musste fast 5 min warten, bis ein wagen kam, den ich als den meiner Herrin erkannte. Sie hielt neben mir und ich durfte einsteigen nackt wie ich war. Sie begutachtete meine Votze und sah zufrieden aus. Sie nahm ab, hörte kurz und meinte nur sie kümmert sich drum.

Du gehst jetzt hoch und bezahlst, aber sofort. Sie grinste mich nur böse an. Ich ahnte das das mit dem Bezahlen ein abgekartetes Spiel war. Kurz danach fuhr sie los.

Ich stand nackt in der Tiefgarage mit einem Stück Stoff in der Hand. Das kleid entpuppte sich als stretch Schlauch Kleid. Mit mühe zog ich es mir über den kopf und rollte es ab. Es hörte mitten im Po auf. Wenn einer genau hinsah konnte er zwischen meinen Beinen die Ringe an meiner geschwollenen Votze hervor blitzen sehen. Vorsichtig damit nicht verrutscht und weil mein Darm immer noch wegen den Kugeln schmerzte ging ich richtig Fahrstuhl, als sich meine Herrin meldete: Es war schon schwer den Rock beim gerade laufen so zu halten das alles verdeckt bei einer Treppe wurde es noch schwerer.

Ich wurde immer nasser und musste meine Votze schon verkneifen damit die Kugeln nicht rutschen. Jedebn Schritt auf der Treppe merkte ich durch die Kugeln tief in mir. Bei Orion angekommen grinste die Aushilfe mich an. Ich bezahlte mit der Kreditkarte und ging dann wieder runter in die Tiefgarage in der Hoffnung das meine Herrin noch da war.

Schon kam eine Anweisung von ihr, das ich zu Burger King kommen sollte. Dazu musste ich fast 1 Kilometer durch Frankfurt. Schon nach Metern merkte ich, das ich es so nicht schaffen würde als sich ein Orgasmus ankündigte. Bis zu Burger King kam ich noch 2 weitere male. Ich sah meine Herrin schon da sitzen. Langsam wurde es mir egaler, ich genoss das essen. Als wir fertig waren standen wir auf. Meine Herrin nahm mich in den arm, sagte zu mir das wir uns wieder in der Tiefgarage treffen.

Ich hätte um dahin zu kommen nur 15 min zeit, oder ich müsste sehen wie ich nach Haus komme. Dabei spürte ich ihre Hand unter meinem Rock und etwas Feuchtes das sie über meine Votze strich. Im Moment als sie sich umdrehte und wegging spürte ich es wie ein Schlag. Sie hatte mir Senf auf die Votze gerieben. Trotz der Leute stöhnte ich auf, ich musste mich an einer Mauer festhalten. Ich hatte keine Zeit mir was zum waschen zu suchen. Mit Schmerzen im Unterleib ging ich so schnell wie möglich los, nur 2 Orgasmen hielten mich auf, wobei der letzte mich fast umgeworfen hätte.

Dann fuhr sie los. An einer Autobahnraststätte durfte ich meine Votze was waschen gehen. Sie war immer noch extrem dick geschwollen und empfindlich. Wieder im Auto fragte ich meine Herrin was mit den Kugeln wäre. Sie schaute mich überrascht an. Ich musste ihr eingestehen dass es fünf waren.

Wir waren noch auf der Autobahn auf dem Heimweg als der Befehl kam ich sollte mich ganz nackt ausziehen. Ich tat es schnell. Dann gab sie mir ein Muskelshirt. Seitlich war es weit ausgeschnitten. Sie war wie eine Panty geschnitten.

Ich zog sie über aber hatte dann das Problem mit meinen geschwollenen Schamis, die links und recht am Schritt raus quellen wollten. Zum Schluss bekam ich noch Turnschuhe. Die Sporthose beulte sich vorne wegen meiner geschwollenen Votze extrem aus. Ca 5 km vor unserem zu Hause hielt sie an. Dann bekam ich unter dem Muskelshirt eine dünne kette um den Bauch und daran seitlich die Arme fest. Für Unbeteiligte hatte ich jetzt die typische Jogger Haltung, nur das ich gefesselt war.

Ich meinte so, normal ca 30 min, da ich ja trainiert war aber mit den ganzen Kugeln in den Löchern konnte ich kaum schnell laufen.

Dann stieg sie ein und fuhr los. Ich war geschockt, meine beiden Löcher brannten und mein darm fühlte sich wie zum zerplatzen an. Das konnte ich nie schaffen. Vorsichtig fing ich unter stöhnen an zu Joggen.. Mit ein paar kleinen Sprüngen schaffte ich es, das das Shirt wieder alles verdeckte. Das hatte meine Herrin geplant, entweder konnte ich joggen und meine Titten würden frei rumspringen und sichtbar sein, oder ich müsste langsam machen und würde die Gerte bekommen.

Ich war wieder am verzweifeln. Ich kam 20 Minuten zu spät zu Hause an was noch mal mit der Gerte bedeuten würde. Ich wusste gar nicht mehr wie ich die alle aushalten sollte. Nackt mit dicker Fotze stand ich dann vor meiner Herrin.

Allein bei dem Gedanken daran zog sich bei mir wieder alle zusammen. Ich schaute aus dem Fenster in den Garten. Auf beiden Seiten von unserem Garten waren die Nachbarn am grillen. Es war ja ein schöner Nachmittag. Meine Herrin schaute kurz auch raus. Wegen den ringen wurde das schon schwer. Als ich ihn anzog merkte ich schon das meine Votze zu dick war um alles zu verbergen. Unschlüssig schaute ich meine Herrin an. Unten quollen meine dicken Schamis seitlich am Bikini raus, nur die ringe hielten es gerade noch so im Höschen.

Ich ahnte schon, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber es war schon zu spät. Die Herrin zerrte mich in den Keller wo ich den Slip wieder ausziehen musste. Dann muss ich mich auf den dort befindlichen Gynäkologischen Stuhl setzten, wo meine Arme und Beine festgebunden wurden. Als ob meine arme Votze heute nicht schon genug abbekommen hätte.

Die Herrin ging ca. Als sie wiederkam, hatte sie ein Büschel Brennnesseln dabei. Anal Stimulation von deutscher domina - fedom Sissyfication - Damenwaesche traeger wird zur Deutsche Amateur Domina schlaegt sklaven rot Deutsche Dominante Hausfrau - fedom bdsm mom Brutalste Eier Torture Deutschlands - Extrem Sklave muss deutsche Domina befriedigen - fed Die geil gepiercte Marie auf Arbeit, Flaschen Sklavin aus Minden Luebbecke auf dem Ficktisc Oma Helga ausgepeitscht bis sie bruellt!

Dicke Sexsklavin im Keller angekettet! So Werden Junge Schlampe Bestraft. Stecher foltert die Bayernsau und rammelt sie Ehestute devot benutzt und befriedigt. German Teen Nachbarin im Treppenhaus gefickt. Teil 2 devote Sau in Latex wird bestraft. Devote Sau in Latex putzt und fickt sich selb Fetisch Footjob von dicker deutscher Hausfrau.

Strom - Tittenfolter - Tritte - Devot. Eine geile alte hassliche sklavin. Bestrafung fur eine freche Sklaven. Mit abgebundenen Titten gefickt.


bdsm 5 rock am ring titten


Unser Appartment nach dem Umbau. Deutsche Domina laesst Schwanz tanzen - Milf Erster catheter - first time drainage pipe vo The Fick Mac 4Hole Fuck, tittyfuck,vaginal, a Damenwaesche traeger Wird zur Frau gemacht. Deutsche Hausfrau praesentiert ihre fotze dev Anal Fisting bei DWT von deutscher femdom lad German Milf bindet den Schwanz ab und macht D DWT bei deutscher domina - german bdsm milf m Deutsches Userdate mit Dominanter Hausfrau Arsch versohlt mit Sahne im Analkanal.

Anal Stimulation von deutscher domina - fedom Sissyfication - Damenwaesche traeger wird zur Deutsche Amateur Domina schlaegt sklaven rot Deutsche Dominante Hausfrau - fedom bdsm mom Brutalste Eier Torture Deutschlands - Extrem Sklave muss deutsche Domina befriedigen - fed Die geil gepiercte Marie auf Arbeit, Flaschen Sklavin aus Minden Luebbecke auf dem Ficktisc Oma Helga ausgepeitscht bis sie bruellt!

Dicke Sexsklavin im Keller angekettet! Mir stockte der Atem, ich hatte noch das Gewicht unten dran und High Heels an. Hatte meine Herrin das vergessen? Im Gang war nur junge Frau das sich bei Frisbis umschaute und von mir nicht viel Notiz nahm. Also nahm ich das Springseil und versuchte es. Es war nicht das Gewicht oder die High Heels die Probleme machten, das merkte ich sofort, sondern die Schwerkraft.

Die junge Frau hatte es sofort gemerkt und fing leise an zu lachen. Sofort hörte ich auf und zog mein Top wieder hoch. Das sind 8 Strafschläge auf jede Titte. Ich stand da wie vom Donner gerührt. Sie sah also alles, auch das mein Top runtergerutscht war und die Frau mir zusah.

Ich überlegte kurz was ich machen soll. Ich drehte mich von dem Mädchen weg, dann fing ich an zu springen. Nach dem Dritten rutsche mein Top nach unten. Meine freien Euter schwangen nun wie wild. Endlich hatte ich 8 geschafft und packte meine Brüste wieder ein. Erst als die Verkäuferin sagte: Ohne nachzudenken bückte ich mich und holte die Karte raus.

Ich wurde knallrot im Gesicht als ich hinter mir das Raunen vernahm. Ich kannte Orion, das Geschäft gehörte einer Freundin meiner Herrin und wir waren dort oft Stammkunden. Ich hatte sehr viel Spielzeug von dort. Ich brauchte ca 10 Minuten bis zu Orion und ging direkt zur Theke. Heute war aber nicht die Freundin meiner Herrin da, sondern eine junge Aushilfe, ein Mädchen von vielleicht 20 Jahren.

Sie hatte nur kleine Brüste und trug evtl. Sie schaute mich kurz an als ich zu ihr kam. Sie gab mir eine der roten Tüten, sie war schon gut gefüllt merkte ich am Gewicht. Ich öffnete die Tüte und schaute rein. Es waren einige Packungen mit Liebeskugeln drin, immer so im 2er Set. Ich schaute die Aushilfe verwirrt an. Ich ging zur Umkleide die in einer Ecke stand und zog den Vorhang zu und fing an die Kugeln auszupacken. Schon nach kurzer zeit wurde der Vorhang zurück geschoben.

Ich hatte alle Kugeln ausgepackt und neben mir auf die Ablage gelegt. Sie sahen furchtbar viele aus. Die ersten beiden Paare gingen leicht, das dritte schon schwer aber beim vierten Paar musste ich schon ziemlich drücken um sie in meine Votze zu bekommen.

Von meinem Votzensaft schmierte ich nun etwas auf meinem Arsch und trotzdem tat es weh als ich nun die ersten Kugeln anal einführte. Ich ging zu der Verkäuferin und gab ihr das eine paar zurück mit den Worten das ich nicht mehr rein bekomme. Die Schaufenster waren ehe alle beklebt also konnte da keiner rein sehen. Dann kam sie wieder zu mir. Ich kannte so einen Bock, meine Herrin hatte einen um mir damit die Gerte auf den Arsch zu geben.

Naja, dachte ich, da werde ich meine Strafe wohl schon hier bekommen. Gehorsam ging ich zum Bock und beugte mich drüber, der Rock rutsche natürlich gleich zur Seite. Die Aushilfe schien sich auszukennen denn mit gekonnten Griffen fesselte sie meine Hände auf der einen und meine weit gespreizten Beine auf der anderen Seite. Ehe ich aber noch was anmerken konnte, kam von hinten ein Ballknebel über meinen Kopf, der Ball zog sich fest in meinen Mund und wurde im Nacken verschlossen.

Knebel kannte ich nur, wenn eigentlich keine Nachbarn oder so gestört werden sollten, aber hier war ja ehe kaum einer. Die Aushilfe streichelte mir über meine wunde Rosette, dann spuckte sie drauf und schon spürte ich wie sie die erste Kugel vom dem Liebeskugel Pärchen ansetzte. Hart drücke sie die Kugel in meinem Po und die Zweite hinterher. Mein Darm wurde gedehnt und ich stöhnte verhalten in den Knebel. Darum kann ich gar nicht anders weil ich zu viel Angst habe. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Aushilfe ein weiteres paar kugeln auspackte.

Ich schüttelte den kopf und stammelte in den Knebel aber unbeirrt kam sie zu mir, setzte die Kugeln an meinem Arsch an und drücke sie rein.

Diesmal schrie ich in den knebel als die Kugeln brutal meinen Darm weiter dehnten. Ich bemerkte wie sie ein weiteres Paar auspacke. Langsam bekam ich Angst. Ich schüttelte wild meinen kopf. Ich sah das ihr Tränen in den Augen standen als sie mit den Kugeln zu mir kam. Erst jetzt machte sie mich los nur den Knebel musste ich anbehalten.

Mir standen jetzt auch Tränen in den Augen. Das Telefon klingelte, die Aushilfe ging ran. Sie sagte ein paar mal jaja jaja sicher wenn sie wollen dann so was. Ich vermutetet es war ihre Chefin. Nun kam sie wieder zu mir. Den Ballknebel hatte ich immer noch im Mund. Schnell kam ich der Aufforderung nach, nur zu gerne weil meine Kilo ehe schon wund war.

Ich kannte Vakuum gut. Man bekam so eine Saugschale auf die Votze, dann pumpte man mit so einem Ball die Luft etwas raus und die Schamlippen schwollen was an. Wenn man das eine zeitlang machte, bleiben die sogar was dicker und natürlich auch empfindlicher. Die Aushilfe führte mich zu einem Andreaskreuz an der Seite, wo sie mich stehend festband. An einem Schlauch war jetzt keine Saugschale wie ich es kannte, sondern ein durchsichtiger Zylinder, ca. Die Maschine hörte sich wie ein Kompressor an und als die Aushilfe mir den Zylinder an meine Votze hielt, merkte ich, wie meine Schamlippen leicht in den Zylinder eingesaugt wurden.

Sofort merkte ich, wie das Vakuum sich verstärkte und meine Votze weiter in den Zylinder saugte. Immer stärker wurde der Sog bis es anfing zu schmerzen. Ich sah nach unten und bemerkte dass meine Votze und Schamis fast den halben Zylinder ausfüllten. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte in den Knebel. Die Aushilfe sah es. Ich schrie in den knebel als das Vakuum meine Votze nun schmerzhaft hart in den Zylinder zog. Ich zerrte immer wieder an den Seilen, unten brannte alles.

Die Aushilfe bemerkte meine Blicke zur Uhr. Etwas wehleidig sagte sie zu mir, das die Mittagspause hier bis 14 Uhr ginge. Ich erschrak furchtbar, oh weh, noch eine Stunde würde ich das nie aushalten. Da ich aber nichts machen konnte, musste ich es aushalten. Es sah wirklich fürchterlich aus. Endlich durfte ich mich wieder anziehen und dann hörte ich schon meine Herrin im Headset: Dann suchte ich den platz , aber der war leer.

Unschlüssig stand ich auf dem freien Platz. Zögernd schaute ich mich etwas um, sah aber meine Herrin nicht aber auch keinen anderen Passanten. Schnell zog ich meinen Rock und mein Top aus. Dick und rot waren meine Schamis zu sehen. Ich musste fast 5 min warten, bis ein wagen kam, den ich als den meiner Herrin erkannte. Sie hielt neben mir und ich durfte einsteigen nackt wie ich war. Sie begutachtete meine Votze und sah zufrieden aus.

Sie nahm ab, hörte kurz und meinte nur sie kümmert sich drum. Du gehst jetzt hoch und bezahlst, aber sofort. Sie grinste mich nur böse an. Ich ahnte das das mit dem Bezahlen ein abgekartetes Spiel war. Kurz danach fuhr sie los. Ich stand nackt in der Tiefgarage mit einem Stück Stoff in der Hand. Das kleid entpuppte sich als stretch Schlauch Kleid. Mit mühe zog ich es mir über den kopf und rollte es ab. Es hörte mitten im Po auf. Wenn einer genau hinsah konnte er zwischen meinen Beinen die Ringe an meiner geschwollenen Votze hervor blitzen sehen.

Vorsichtig damit nicht verrutscht und weil mein Darm immer noch wegen den Kugeln schmerzte ging ich richtig Fahrstuhl, als sich meine Herrin meldete: Es war schon schwer den Rock beim gerade laufen so zu halten das alles verdeckt bei einer Treppe wurde es noch schwerer. Ich wurde immer nasser und musste meine Votze schon verkneifen damit die Kugeln nicht rutschen.

Jedebn Schritt auf der Treppe merkte ich durch die Kugeln tief in mir. Bei Orion angekommen grinste die Aushilfe mich an. Ich bezahlte mit der Kreditkarte und ging dann wieder runter in die Tiefgarage in der Hoffnung das meine Herrin noch da war. Schon kam eine Anweisung von ihr, das ich zu Burger King kommen sollte.

Dazu musste ich fast 1 Kilometer durch Frankfurt. Schon nach Metern merkte ich, das ich es so nicht schaffen würde als sich ein Orgasmus ankündigte. Bis zu Burger King kam ich noch 2 weitere male. Ich sah meine Herrin schon da sitzen. Langsam wurde es mir egaler, ich genoss das essen. Als wir fertig waren standen wir auf. Meine Herrin nahm mich in den arm, sagte zu mir das wir uns wieder in der Tiefgarage treffen. Ich hätte um dahin zu kommen nur 15 min zeit, oder ich müsste sehen wie ich nach Haus komme.

Dabei spürte ich ihre Hand unter meinem Rock und etwas Feuchtes das sie über meine Votze strich. Im Moment als sie sich umdrehte und wegging spürte ich es wie ein Schlag. Sie hatte mir Senf auf die Votze gerieben. Trotz der Leute stöhnte ich auf, ich musste mich an einer Mauer festhalten. Ich hatte keine Zeit mir was zum waschen zu suchen.

Mit Schmerzen im Unterleib ging ich so schnell wie möglich los, nur 2 Orgasmen hielten mich auf, wobei der letzte mich fast umgeworfen hätte. Dann fuhr sie los. An einer Autobahnraststätte durfte ich meine Votze was waschen gehen. Sie war immer noch extrem dick geschwollen und empfindlich. Wieder im Auto fragte ich meine Herrin was mit den Kugeln wäre. Sie schaute mich überrascht an. Ich musste ihr eingestehen dass es fünf waren.

Wir waren noch auf der Autobahn auf dem Heimweg als der Befehl kam ich sollte mich ganz nackt ausziehen. Ich tat es schnell. Dann gab sie mir ein Muskelshirt. Seitlich war es weit ausgeschnitten. Sie war wie eine Panty geschnitten. Ich zog sie über aber hatte dann das Problem mit meinen geschwollenen Schamis, die links und recht am Schritt raus quellen wollten. Zum Schluss bekam ich noch Turnschuhe.

Die Sporthose beulte sich vorne wegen meiner geschwollenen Votze extrem aus. Ca 5 km vor unserem zu Hause hielt sie an. Dann bekam ich unter dem Muskelshirt eine dünne kette um den Bauch und daran seitlich die Arme fest.

Für Unbeteiligte hatte ich jetzt die typische Jogger Haltung, nur das ich gefesselt war. Ich meinte so, normal ca 30 min, da ich ja trainiert war aber mit den ganzen Kugeln in den Löchern konnte ich kaum schnell laufen.

Dann stieg sie ein und fuhr los. Ich war geschockt, meine beiden Löcher brannten und mein darm fühlte sich wie zum zerplatzen an. Das konnte ich nie schaffen. Vorsichtig fing ich unter stöhnen an zu Joggen.. Mit ein paar kleinen Sprüngen schaffte ich es, das das Shirt wieder alles verdeckte.

Das hatte meine Herrin geplant, entweder konnte ich joggen und meine Titten würden frei rumspringen und sichtbar sein, oder ich müsste langsam machen und würde die Gerte bekommen. Ich war wieder am verzweifeln. Ich kam 20 Minuten zu spät zu Hause an was noch mal mit der Gerte bedeuten würde. Ich wusste gar nicht mehr wie ich die alle aushalten sollte. Nackt mit dicker Fotze stand ich dann vor meiner Herrin. Allein bei dem Gedanken daran zog sich bei mir wieder alle zusammen.

Ich schaute aus dem Fenster in den Garten. Auf beiden Seiten von unserem Garten waren die Nachbarn am grillen. Es war ja ein schöner Nachmittag. Meine Herrin schaute kurz auch raus. Wegen den ringen wurde das schon schwer.

Als ich ihn anzog merkte ich schon das meine Votze zu dick war um alles zu verbergen. Unschlüssig schaute ich meine Herrin an. Unten quollen meine dicken Schamis seitlich am Bikini raus, nur die ringe hielten es gerade noch so im Höschen.

Ich ahnte schon, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber es war schon zu spät. Die Herrin zerrte mich in den Keller wo ich den Slip wieder ausziehen musste.

Dann muss ich mich auf den dort befindlichen Gynäkologischen Stuhl setzten, wo meine Arme und Beine festgebunden wurden. Als ob meine arme Votze heute nicht schon genug abbekommen hätte.

Die Herrin ging ca. Als sie wiederkam, hatte sie ein Büschel Brennnesseln dabei. Sie holte ihre Vakuumschale für die Votze. Diese war nicht ganz so hoch wie der Zylinder bei der Aushilfe. Allerdings stopfte meine Herrin jetzt einige Brennnesseln in die Saugschale, bevor sie mir diese an meiner Votze aufsetzte und mittels einer Scherenpumpe begann sie die Luft raus zu saugen. Sofort fing es an zu brennen.

Meine Schamlippen pressten das Nesselgift aus den Brennnesseln richtig raus durch den Druck. Früher musste ich die Nesseln ab und zu im Slip tragen aber das hier war gar nichts dazu. Es brannte als ob meine Schamlippen über eine Kerze hingen. Ich bettelte und flehte immer lauter, aber meine Herrin erbarmte sich nicht und pumpe so lange weiter bis meine Votze die ganzen Nesseln im inneren platt gedrückt hatten.

Jetzt spürte ich, wie meine Herrin mir ein Spekulum in meinen wunden Po einführte. Er leicht dann immer mehr spürte ich, wie sie meine Rosette damit öffnete. Es fing furchtbar an zu ziehen. Dann spürte ich, wie sie die Brennnessel durch das Spekulum in meinen Darm führte. Ich bäumte mich in den Fesseln auf und schrie aber meine Herrin drücke die Nessel unbeirrt weiter.

Eine nach der anderen drücke sie mir so rein. Mein Schreien und Betteln störte sie überhaupt nicht. Mir flimmerte es vor den Augen. Ich spürte wie mein Darm wieder füllte. Tränen liefen mir an den Seiten runter. Auch die Saugschale machte sie mir nun ab und band mich los. Ich musste aufstehen und konnte mich kaum halten. Mein Votze war wieder extrem dick geworden und dazu noch von den Brennnesseln dunkelrot geschwollen und über und über mit den Pusteln bedeckt.

Jeder schritt tat jetzt weh.







Erotik massage hamm putzfrau nackt


bdsm 5 rock am ring titten